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Abschlussprüfung Diskussion
Beitrag: #621
02.02.2013, 11:15
Rumpel Offline
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RE: Abschlussprüfung Diskussion
Hallo EGSler

habe bald den Fachgespräch und würde gern paar Ratschläge von den absolventen bekommen. Was sollte ich mir unbedingt zum fachgespräch anschauen bzw wiederholen?

Gruß Rumpel
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Beitrag: #622
02.02.2013, 15:03
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RE: Abschlussprüfung Diskussion
(02.02.2013 11:15)Rumpel schrieb:  Was sollte ich mir unbedingt zum fachgespräch anschauen bzw wiederholen?

Normalerweise reicht das Wissen aus deiner Ausbildung. Ansonsten:
  • Suchfunktion benutzen.
  • Die liefert z.B. http://egs-forum.forumprofi.de/Thread-Ab...756#pid756
  • Bei uns: Viele Fragen zum Analogteil inkl. Funktion der Dioden etc.
  • Was könnte man am Gerät verbessern?
  • Fragen zum Papierkram.
  • Wer war Hans R. Camenzind?
  • ... und alles, was sich sonst jemand rund um das Prüfungsstück ausdenken kann.

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
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Beitrag: #623
05.02.2013, 08:23
Onkel_Horscht Offline
Azubi-Quäler
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RE: Abschlussprüfung Diskussion
(02.02.2013 15:03)Gast schrieb:  
  • Wer war Hans R. Camenzind?

War das nicht dieser Schweizer, der in die USA gezogen war und an der Northeastern University in Boston Elektrotechnik studiert hat?

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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Beitrag: #624
05.02.2013, 08:26
Gast Offline
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RE: Abschlussprüfung Diskussion
(05.02.2013 08:23)Onkel_Horscht schrieb:  
(02.02.2013 15:03)Gast schrieb:  
  • Wer war Hans R. Camenzind?

War das nicht dieser Schweizer, der in die USA gezogen war und an der Northeastern University in Boston Elektrotechnik studiert hat?

* * * G E L Ö S C H T * * * Cool
Kommentar Onkel Horscht: Das sollen die Prüflinge schon selber googeln Tongue

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.02.2013 09:46 von Onkel_Horscht.)
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Beitrag: #625
11.02.2013, 15:43
[B]lack[B]ook Offline
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RE: Abschlussprüfung Diskussion
(17.01.2013 15:27)JohnnyBarto schrieb:  OOOOps tatsache da hab ich was in der eile übersehen richtig.
Also ich habs so gemacht:

f= 1,44/((R1+2*R2) * C1)

f*((R1+2*R2)*C1)=1,44

(R1+2*R2)*C1=1,44/f

R1+2*R2=(1,44/f)/C1

2*R2=(1,44/f)/C1-R1

R2=((1,44/f)/C1-R1)/2

und so funktionierts bei mir zu 100%

Warum eigentlich

R2=((1,44/f)/C1-R1)/2

gehört des net so?

R2=1,44/(f*C1)-R1/2

??
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Beitrag: #626
11.02.2013, 19:41
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RE: Abschlussprüfung Diskussion
[B schrieb:lack[B]ook' pid='835' dateline='1360590190']
Warum eigentlich

R2=((1,44/f)/C1-R1)/2

gehört des net so?

R2=1,44/(f*C1)-R1/2

??

Warum eigentlich nicht? Auch wenn ich mich hin und wieder frage, ob es hier um die Aufnahmeprüfung oder die Abschlussprüfung geht. Immerhin handelt es sich hier ja nicht um höhere Mathematik. Aber mancher wird sich wohl auch vier Dosen 5,0er zusammenkippen, nur weil er dann denkt, dass er dann Bier mit rund 20% Alkoholgehalt hat.Big Grin

Hier letztmalig zum Mithämmern, zum Ausdrucken (Quellenangabe nicht vergessen, es kann euch auch noch 30 Jahre später erwischen!!) oder einfach nur zum aufs Klo hängen (oder wo auch immer ihr lernt):

[Bild: formel555sarkasmus.png]

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
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Beitrag: #627
19.02.2013, 18:38
toni Offline
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RE: Abschlussprüfung Diskussion
Hallo EGSler. ich hoffe ihr habt es alle bestanden Wink. ich habe es leider verkackt -.- und muss in die mündliche. hat vllt jmd eine ahnung was ca. abgefragt werden kann? ciaociao
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Beitrag: #628
20.02.2013, 20:23
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RE: Abschlussprüfung Diskussion
(19.02.2013 18:38)toni schrieb:  Hallo EGSler. ich hoffe ihr habt es alle bestanden Wink. ich habe es leider verkackt -.- und muss in die mündliche. hat vllt jmd eine ahnung was ca. abgefragt werden kann? ciaociao

Ich weiß zwar nicht, was du verkackt hast (Systementwurf oder Funktions- und Systemanalyse, die Praxis kiann man ja normalerweise nicht verhauen??), aber letztlich nimmt es sich von den Kerninhalten nicht viel. Wenn du also dein Tabellenbuch langsam Seite für Seite durchblätterst, bis du beim Stichwortverzeichnis angekommen bist, dann sollten alle möglichen Themen noch mal an dir vorbei gewandert sein.

Allerdings werden sich die Themen erfahrungsgemäß an den immer wiederkehrenden Inhalten orientieren bzw. an den Inhalten der aktuellen Prüfung, so dass PLL und Phasendiskriminatoren wohl weniger zur Debatte stehen dürften, aber OPV etc. ganz oben stehen sollten.

Vom Rahmen her wird auf ca. 15 Minuten für die mündliche Ergänzungsprüfung orientiert, ist aber kein Muss. Üblich ist auch, dass die verkackten Leistungen mit der mündlichen Ergänzungsprüfung 2:1 gewichtet in das endgültige Ergebnis eingehen.

Und jetzt mal die positive Seite. Im Gegensatz zur schriftlichen Prüfung hat die mündliche einen enormen Vorteil: Prüfer und Prüfling können direkt miteinander kommunizieren. D.h., wenn die Prüfer merken, dass du einen Hänger hast, können sie zum Beispiel die Frage noch einmal etwas anders formulieren etc. Umgekehrt kann man als Prüfling auch mal selbst nachfragen (Ich verstehe ihre Frage so, dass ...).
Ein intelligenter Prüfer wird auch immer versuchen, ein eindeutiges und nicht angreifbares Ergebnis zu erzielen. D.h. im Zweifelsfall zu Gunsten des Prüflings bzw. wenn maqn einen Prüfling durchfallen lässt, dann war wirklich keine Substanz da.

In der Regel hast du es mit den Prüfern (3 oder mehr, aber es gibt keinen Grund mehr als 3 zu berufen) zu tun, die dich auch schon z.B. bei der praktischen AP begleitet haben. Wenn du weißt, dass einer davon ein Steckenpferd hat (OPV, VDE etc.) dann bereite dich auch darauf vor.

Denke aber daran, dass nur die Prüfungsordnung verbindlich und bindend ist; die Details kann immer der Prüfungsausschuss beschließen (Wichtung etc.).
Ich selbst handhabe es als Prüfer so:
Ich bereite mehrere Fragen, die Grundlagenthemen (je nach verkacktem Bereich) betreffen, vor und stimme diese im Prüfungsausschuss ab. Der Prüfling bekommt mehrere Fragen, von denen er eine oder mehrere abwählen kann. Es werden ihm bis zu 10 Minuten Vorbereitung gewährt (Tabellenbuch erlaubt), danach präsentiert der Prüfling seine Ergebnisse.
Die mündliche Prüfung wird dabei möglichst nur von einem Prüfer moderiert, die anderen kümmern sich um Protokoll und Wertung und greifen möglichst nicht ein, um den Prüfling nicht nervös(er) zu machen. Danach Beratung des PA (ohne Prüfling) und Ergebnisfeststellung. Wie es im Einzelnen euer PA handhabt ist eine andere Sache.

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Kurt Tucholsky
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