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Bereitstellung
Beitrag: #81
26.07.2017, 11:20
Elektick Offline
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RE: Bereitstellung
So wie es geschrieben ist, ist es wirklich gar nicht so schwer Smile

Soweit so gut. Es gibt ja zwei verschiedene Last-Widerstände.. 4x 8,2/2W und 4x 6,8/3W. Ich habe mich für den 8,2/2W entschieden. Benötige ich die anderen 4 Widerstände somit nicht?

Ich bin jetzt bei "Abgleich Messspannungseingänge" angekommen.
Dort ist geschrieben: 2: "Messen Sie die Spannung an -MP22." (Soll: +4V, TOL.: +-0,8V)
Hier habe ich das Problem, dass die Spannung sich immer wieder ändert. Erst war der Wert bei +4,6V, dann stand er zwischenzeitlich bei +7V. Ich habe dann versucht mit dem Messgerät an eine andere "Masse" zu gehen und dort zeigt er wieder andere Werte an. Danach steht:"Sollte diese Spannung größer als 5V sein, kontrollieren Sie ihren Hardware-Aufbau..." Dies habe ich mehrfach getan.

Das verwunderliche dabei ist, dass die Aufgabe 1: "Grundeinstellung" alle Werte perfekt angezeigt wurden ohne weitere Abweichung und alles soweit auch funktioniert und die Anzeige auch das anzeigt was sie soll. Confused
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Beitrag: #82
26.07.2017, 11:24
Elektick Offline
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RE: Bereitstellung
Ich weiß nicht ob du die Aufgaben vor dir liegen hast oder du die Platine schon einmal gemacht hast.. Die Aufgaben hier hinein posten ist denke ich nicht erlaubt oder?
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Beitrag: #83
26.07.2017, 11:28
Neasly Offline
Stundenklopfer
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RE: Bereitstellung
Die Prüfung war auch etwas... naja speziell. Etwas sehr..
Die guten Ersteller haben da wieder ihr bestes gegeben.

Die Probleme hatte ich in der Prüfung auch bzw. alle!! Also kein Grund zur Sorge.

Die Widerstände für den Entladezyklus musst du genau wählen. Die Aufgabenbeschreibung aus der Durchführung gibt das erst her.

Grüße
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Beitrag: #84
26.07.2017, 11:47
Elektick Offline
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RE: Bereitstellung
Ich merke das schon irgendwie..
Dann bin ich ja "beruhigt" und kann nur hoffen, dass es bei meiner bevorstehenden (richtigen) Prüfung nicht all zu schwer und verwirrend wird, wie bei dieser.

Ja dies habe ich, denke ich, bei Aufgabe 4 herausgefunden. Also 8,2 Ohm/2W wird richtig sein.

Schon mal Vielen Dank für die nette Hilfe! Ich hoffe ich bekomme das alles noch hin Confused
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Beitrag: #85
27.07.2017, 07:24
Onkel_Horscht Offline
Azubi-Quäler
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RE: Bereitstellung
(26.07.2017 11:20)Elektick schrieb:  Ich bin jetzt bei "Abgleich Messspannungseingänge" angekommen.
Dort ist geschrieben: 2: "Messen Sie die Spannung an -MP22." (Soll: +4V, TOL.: +-0,8V)
Hier habe ich das Problem, dass die Spannung sich immer wieder ändert. Erst war der Wert bei +4,6V, dann stand er zwischenzeitlich bei +7V. Ich habe dann versucht mit dem Messgerät an eine andere "Masse" zu gehen und dort zeigt er wieder andere Werte an. Danach steht:"Sollte diese Spannung größer als 5V sein, kontrollieren Sie ihren Hardware-Aufbau..." Dies habe ich mehrfach getan.

Das Problem liegt im hohen Eingangswiderstand heutiger Multimeter. Dadurch wird der mindeststrom durch die Z-Diode nicht erreicht und der Spannungsabfall an dieser viel zu gering. Du kannst einfach parallel zu Deinem Messgerät einen Widerstand (1k-10k) hängen. Dann reicht der Strom und der Messwert stimmt. (Wenn der MP22 beim späteren Abgleich der Messeingänge mit diesen verbunden wird, passt die Belastung)

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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Beitrag: #86
27.07.2017, 10:57
Elektick Offline
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RE: Bereitstellung
(27.07.2017 07:24)Onkel_Horscht schrieb:  
(26.07.2017 11:20)Elektick schrieb:  Ich bin jetzt bei "Abgleich Messspannungseingänge" angekommen.
Dort ist geschrieben: 2: "Messen Sie die Spannung an -MP22." (Soll: +4V, TOL.: +-0,8V)
Hier habe ich das Problem, dass die Spannung sich immer wieder ändert. Erst war der Wert bei +4,6V, dann stand er zwischenzeitlich bei +7V. Ich habe dann versucht mit dem Messgerät an eine andere "Masse" zu gehen und dort zeigt er wieder andere Werte an. Danach steht:"Sollte diese Spannung größer als 5V sein, kontrollieren Sie ihren Hardware-Aufbau..." Dies habe ich mehrfach getan.

Das Problem liegt im hohen Eingangswiderstand heutiger Multimeter. Dadurch wird der mindeststrom durch die Z-Diode nicht erreicht und der Spannungsabfall an dieser viel zu gering. Du kannst einfach parallel zu Deinem Messgerät einen Widerstand (1k-10k) hängen. Dann reicht der Strom und der Messwert stimmt. (Wenn der MP22 beim späteren Abgleich der Messeingänge mit diesen verbunden wird, passt die Belastung)

Tatsächlich!!
Ich habe einen 1K Widerstand Parallel am Multimeter angebracht und siehe da: Der Wert geht von 9V(!!) auf 3,9V und wäre somit im Toleranz Bereich.
Man kann somit davon ausgehen, dass dies der "richtige" Wert ist?
Und wenn so etwas in der Prüfung vorkommen sollte.. Darf man das so einfach machen und diesen Wert dann aufschreiben?

Vielen Dank dafür! Angel
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