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Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
Beitrag: #171
04.04.2016, 08:20
Impedanzwandler Offline
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
In den Unterlagen steht bei 3.2 eine Presszange für Flachbandleitungen drin, wird wirklich so eine Zange benötigt oder darf man die Leitung schon vorher pressen?[/u]
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Beitrag: #172
04.04.2016, 08:58
Gast Offline
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
(04.04.2016 07:55)Onkel_Horscht schrieb:  
(01.04.2016 16:43)Gast schrieb:  Da kannst du -R19 genauso gut durch einen Plastik-Eierlöffel ersetzen, ohne dass sich am Verhalten der Schaltung was ändert.
Jetzt wollte ich das ausprobieren, aber er nimmt das Lötzinn nicht an. Gibt es dafür spezielles Lot - und wo kann ich das bekommen?
Du brauchst kein Zinn, nimm einfach die Temperatur etwas höher, dann schmilzt der Löffel. Big Grin

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
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Beitrag: #173
04.04.2016, 09:03
Onkel_Horscht Offline
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
Ach ich muss einen aus Thermoplast nehmen - ich hatte Duroplast - mein Fehler.

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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Beitrag: #174
04.04.2016, 09:17
Hous-King-Beatzz Offline
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
(04.04.2016 08:20)Impedanzwandler schrieb:  In den Unterlagen steht bei 3.2 eine Presszange für Flachbandleitungen drin, wird wirklich so eine Zange benötigt oder darf man die Leitung schon vorher pressen?[/u]

Das Flachband Kabel kanst du vorher schon fertigen dann brauchst du es nicht in der Prüfung machen. Big Grin

Gruß Hous-King-Beatzz Cool
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Beitrag: #175
04.04.2016, 09:53
DresdnerJunge Offline
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
(03.04.2016 19:53)Gast schrieb:  
(03.04.2016 16:35)DresdnerJunge schrieb:  Mal eine Frage zum K2. Wenn dieser als Logarithmierer arbeitet:

Macht er aber nicht! Warum liest du nicht erstmal die älteren Beiträge.
Z.B. hier schon alles erklärt.
Zitat:Wir werden ja zwei Z-Dioden anschließen müssen, welche eine Durchbruchspannung von mehr als 5 Volt haben. Schalten die Z-Dioden durch oder sperren sie? Wie ist das Verhalten von Z-Dioden an Konstantstromquellen?.

Die verhalten sich genau wie mit einem Vorwiderstand, der so bemessen ist, dass ein vorgegebener Strom durch die Z-Diode fliesst. In Durchlassrichtung fallen halt ca. UF=0,7V an der Diode ab und in Sperrrichtung fällt eben die Z-Spannung ab. Wenn du Durchlassrichtung und Sperrrichtung nicht erkennst, wird das aber langsam übel. Als Dresdner Junge kannst du ja morgen mal kurz zu mir in die Ausbildung kommen. Wenn meine Azubis in Assembler programmieren (oder es versuchen ...), hab ich bestimmt ein paar Minuten Zeit.

Zitat:Vielen Dank und Hallo, neu hier Wink

Wenn man neu ist, sollte man sich immer zuerst die vergangenen Beiträge durchlesen. Die meisten Fragen wurden schon zigfach diskutiert.


Auf dieses Tafelbild wollte ich mich beziehen. Habe gedacht das heißt Logarithmierer. Mein Fehler, tut mir leid. Habe mir die vorherigen Beiträge durchgelesen und beziehe mich genau auf das Tafelbild.

Wenn wir eine Z-Diode (mit Z-Spannung >5V) in Sperrichtung an X8 und X9 anschließen bei konstantem Strom, dann kann die Z-Diode nach meinem Verständnis gar nicht leiten, weil nach der U-I Kennlinie einer Z-Diode (z.B. 8,2V) dann ca. 8,2V oder mehr benötigt werden, damit diese Z-Diode korrekt arbeitet. Aber wir haben nur eine Spannung am Eingang von 5V zur Verfügung. Deswegen wollte ich wissen, ob diese von mir bezeichnete korrekte Arbeiten dazu führt, dass die Z-Diode leitet oder nicht. Oder liege ich da falsch und der OPV verstärkt über den Z-Dioden Widerstand auf die Z-Spannung.
Ich weiß ich bin dumm, aber Mami hat immer zu mir gesagt es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Menschen Wink Also lasst mich bitte nicht dumm sterben.
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Beitrag: #176
04.04.2016, 10:01
Powersliver Offline
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
Guten Tag,
mal eine Frage zur situativen Gesprächsphase;
Beträgt der Mindestquerschnitt eines PEN-Leiters wirklich 10mm²? Der Wert kommt mir zu hoch vor, jedoch hatte ich (bzw. werde ich auch weiterhin) noch nicht so viel mit Schaltschrankverkabelungen zu tun.
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Beitrag: #177
04.04.2016, 10:11
Romeo Offline
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
Wo wir schonmal bei den situativen Gesprächsphasen sind:
Kann man mit ziemlicher hoher Sicherheit sagen, was abgefragt werden könnte? (Mit Ausnahme von Sicherheitsfragen und allem was Sicherheit angeht wie ESD, Bekleidung usw).
Danke im Voraus.
PS: Ich habe morgen meine praktische Prüfung, verdammt :/
PSS: Da man dieses Jahr selber ein beliebiges Gerät der Schutzklasse 1 mitbringen und an diesem eine VDE Messung durchführen soll/muss, habe ich mich gefragt, was wäre wenn ich einfach nur einen Mehrfachstecker mit nehme? Aus einem Steckplatz werden 3, kennt sicherlich jeder. Das Ding ist ja ziemlich schnell geprüft und somit einfacher als so manch anderes Gerät. Meint ihr, die lassen sowas zu bzw. quälen mich dann ganz besonders mit Fragen dazu? ^^
Zumal ich dann einiges vom Prüfprotokoll nicht ausfüllen könnte, Hersteller usw nicht gegeben auf dem kleinen Gehäuse.
LG Romeo
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Beitrag: #178
04.04.2016, 10:43
Gast Offline
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
(04.04.2016 09:53)DresdnerJunge schrieb:  Wenn wir eine Z-Diode (mit Z-Spannung >5V) in Sperrichtung an X8 und X9 anschließen bei konstantem Strom, dann kann die Z-Diode nach meinem Verständnis gar nicht leiten, weil nach der U-I Kennlinie einer Z-Diode (z.B. 8,2V) dann ca. 8,2V oder mehr benötigt werden, damit diese Z-Diode korrekt arbeitet. Aber wir haben nur eine Spannung am Eingang von 5V zur Verfügung. Deswegen wollte ich wissen, ob diese von mir bezeichnete korrekte Arbeiten dazu führt, dass die Z-Diode leitet oder nicht. Oder liege ich da falsch und der OPV verstärkt über den Z-Dioden Widerstand auf die Z-Spannung.
Die Z-Diode liegt aber zwischen dem invertierendem Eingang von -K2 (der liegt virtuell auf Masse) und dem Ausgang von -K2. Da -K2 mit +/-12V gespeist wird, kann dieser Ausgang noch bis über 10V liefern; das dürfte für eine 8V2er Z-Diode wohl reichen. Die 5V haben an der Z-Diode nichts zu tun.

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Kurt Tucholsky
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Beitrag: #179
04.04.2016, 11:12
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
(04.04.2016 10:01)Powersliver schrieb:  Guten Tag,
mal eine Frage zur situativen Gesprächsphase;
Beträgt der Mindestquerschnitt eines PEN-Leiters wirklich 10mm²? Der Wert kommt mir zu hoch vor, jedoch hatte ich (bzw. werde ich auch weiterhin) noch nicht so viel mit Schaltschrankverkabelungen zu tun.
Du beziehst dich sicher hierauf:
In Neuanlagen sind PEN-Leiter seit Mai 1973[4] nur fest verlegt mit einem Leiterquerschnitt von mindestens 10 mm² Kupfer oder 16 mm² Aluminium erlaubt.[5]

Nicht verwechseln mit PE-Leiter!

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Kurt Tucholsky
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Beitrag: #180
04.04.2016, 11:20
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RE: Bereitstellung: Fragen / Probleme / Lösungen
(04.04.2016 10:11)Romeo schrieb:  Wo wir schonmal bei den situativen Gesprächsphasen sind:
Kann man mit ziemlicher hoher Sicherheit sagen, was abgefragt werden könnte? (Mit Ausnahme von Sicherheitsfragen und allem was Sicherheit angeht wie ESD, Bekleidung usw).
Danke im Voraus.
Situativ heißt ja, dass ich als Prüfer Fragen zur aktuellen Situation stellen sollte. Also beim Aufbau der Baugruppe z.B. Fragen zur Löttechnologie, Löttemperaturen oder was No-Clean auf einem Flussmittel bedeutet.
Beim Messen mit dem Oszi kann ich mir Tastteiler und seine Verwendung (wann 10:1) erklären lassen oder wann Ac und wann DC am Eingang gewählt wird, oder zur Triggerung (immer gut, wenn jemand sein Bild nicht zum Stehen bekommt), oder ...

Zitat:PS: Ich habe morgen meine praktische Prüfung, verdammt :/
PSS: Da man dieses Jahr selber ein beliebiges Gerät der Schutzklasse 1 mitbringen und an diesem eine VDE Messung durchführen soll/muss, habe ich mich gefragt, was wäre wenn ich einfach nur einen Mehrfachstecker mit nehme? Aus einem Steckplatz werden 3, kennt sicherlich jeder. Das Ding ist ja ziemlich schnell geprüft und somit einfacher als so manch anderes Gerät. Meint ihr, die lassen sowas zu bzw. quälen mich dann ganz besonders mit Fragen dazu? ^^
Stellt sich nun zunächst die Aufgabe, den Begriff Gerät zu klären; eine Verteilerdose ist aber kein Verbraucher (sonst ist sie kaputt...).
Ich würde dann einfach fragen, welche Schutzklasse die Lötstation hat und diese prüfen lassen.
Oder ergänzend fragen, wie denn das Steckernetzteil zu prüfen wäre.
Oder ...

Zitat:Zumal ich dann einiges vom Prüfprotokoll nicht ausfüllen könnte, Hersteller usw nicht gegeben auf dem kleinen Gehäuse.
Das sind universelle Prüfprotokolle. Angaben, die nicht gemacht werden können müssen halt frei bleiben. Es geht hier vor Allem darum, dass der Prüfling und das verwendete Messgerät eindeutig dem Protokoll zugeordnet werden können.

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Kurt Tucholsky
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.04.2016 11:29 von Gast.)
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