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Bereitstellung und Vorbereitung
Beitrag: #101
20.11.2014, 12:46
MatthiasO. Offline
Azubi
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Beiträge: 17
Registriert seit: 10/2014
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(20.11.2014 12:32)Tomhet schrieb:  Die Frage ist, welche Zustände die angezeigt haben wollen.
Zu hoch, OK und zu hoch?

Ich vermute, dass die OPs nicht 100%tig exakte Schwellwerte schalten, also könnte es ja auch vorkommen, dass mehrere ein High liefern.
Wenn jetzt zwei Ops durchschalten, zB dein A und B leuchten ja auch LED 1 und LED 2 -> Druck schwankt zwischen niedrig und OK
Wenn aber OP B und C gleichzeitig High liefern (was ja dann auch als Zwischenwert angezeigt werden müsste) leuchtet nur LED 2.

Bitte korrigier mich wenn ich was falsch verstehe.

Wenn wir uns die Schaltung einmal anschauen sehen wir, dass der Drucksensor an -XP1 und -XP2 angeschlossen wird. Mit den Widerstanden -R1 und -R2 und dem Drucksensor (bei Druck ändert sich der Widerstandswert) ergibt sich ein Spannungsteiler. -K1.1 arbeitet als Impedanzwandler welcher die Spannung 1:1 überträgt. Mit -K1.2 führt man einen Nullpunktabgleich durch damit bei keinem Druck auf dem Sensor keine Differenzspannung am Differenzverstärker -K2 verstärkt wird. Mit -R4 kann man die Verstärkung am -K2 bestimmen.
-K6, -K7 und -K8 sind Komperatoren oder wie ich umgangssprachlich ganz gerne sage "Schwellwertschalter". Mit den Widerständen -R10, -R12 und -R14 kann man die Schwellwertspannung der jeweiligen Komperatoren einstellen. Über den Jumper -XJ1 Stellung 1-2 gelangt die vom Differenzverstärker verstärkte Spannung (sorry für dieses Wortgewusel) an die positiven Eingänge er Komperatoren. Ist die Spannung an diesen Eingängen hoher als die jeweilige Schwellwertspannung "schaltet der jeweilige Komperator durch" und gibt ein High Signal am Ausgang. Die Dioden -R18,19,21,22,24,25 diesen zur Spannungsbegrenzung und Regulieren die High Pegel an den Messpunkten -MP5,6,7 auf 2,5V (wieso 2,5V? Ganz einfach dies sind die normalen Pegel für CMOS NAND Gatter).

Bei der Funktionsprüfung stellt man die Schwellwerte der Komperatoren -K6,7,8 ein. Hier ist auch auf dem Display "unterer, mittlerer und oberer Wert" abzulesen. Verbindet man nun einfach die Punkte auf dem Lochrasterfeld leuchten nacheinander alle LEDs wenn der Druck im oberen Bereich ist, oder im mittleren Bereich nur 2 LEDs.
Mit den NAND Gattern realisiert man also, dass immer nur eine LED leuchtet.


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Alle sagten es geht nicht, da kam ich und siehe da - es geht wirklich nicht.
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Beitrag: #102
20.11.2014, 13:00
Tomhet Offline
Facharbeiter
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Moment, ich dachte an MP5, 6 und 7 liegt begrenzt durch die Dioden und den Widerstand 5,3 V an?
Zumindest wurde das auf Seite 10 diskutiert.
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Beitrag: #103
20.11.2014, 13:04
MatthiasO. Offline
Azubi
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Oh ja mein Fehler. Hast Recht :-)
Hab wohl falsch gesehen. Ist TTL.


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Alle sagten es geht nicht, da kam ich und siehe da - es geht wirklich nicht.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.11.2014 13:08 von MatthiasO..)
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Beitrag: #104
20.11.2014, 14:33
Gast Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(20.11.2014 13:04)MatthiasO. schrieb:  Oh ja mein Fehler. Hast Recht :-)
Hab wohl falsch gesehen. Ist TTL.
Und du liegst immer noch falsch!
HCT steht für High-Speed-CMOS mit TTL-kompatiblen Eingängen; mit anderen Worten es ist CMOS und kein TTL!
Und es gibt CMOS-Familien, welche ich mit 15 V betreiben kann. Da ist auch nichts mehr mit normalen 2,5 V.

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
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Beitrag: #105
20.11.2014, 14:47
MatthiasO. Offline
Azubi
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Holla man lernt nie aus. Tongue

Alle sagten es geht nicht, da kam ich und siehe da - es geht wirklich nicht.
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Beitrag: #106
24.11.2014, 14:30
Schweinsbrodn Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Hallo,
hab ne kurze Frage:

darf man in der Durchführung bei der Lochrasteraufgabe auch eine IC-Fassung mit integriertem Kondensator verwenden?
Würde ein wenig Platz sparen, angesichts des eh schon kleinen Feldes.
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Beitrag: #107
24.11.2014, 16:37
Onkel_Horscht Offline
Azubi-Quäler
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Nur die Teile, die auch in der Bereitstellung aufgelistet sind, dort sind Kondensator und Sockel getrennt aufgeführt. Außerdem kannst Du nicht automatisch davon ausgehen, dass die Kondensatoren an der vermuteten Stelle in der Schaltung sitzen.

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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Beitrag: #108
24.11.2014, 17:28
Schweinsbrodn Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
hab ja erst am 25. februar prüfung und weiß ja dann schon einigermaßen wie die lochraster aussieht, da ja einige schon früher haben.
mitnehmen und fragen kann man ja mal
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Beitrag: #109
26.11.2014, 15:04
Schweinsbrodn Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Hallo,

hab noch eine Frage,
und zwar ist in der Vorbereitung der praktischen Aufgabe ein Fehler enthalten denke ich.

Man muss ja den mittleren Wert (2.00V) mit -A2.R13 und nicht, wie in den Vorgaben, mit -A2.R11 einstellen.

Man kann ja mit dem -A2.R11 nur den unteren Wert einstellen.
Liege ich da richtig?
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Beitrag: #110
26.11.2014, 19:33
vgste Offline
Praktikant
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Beiträge: 3
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Muss man eigentlich die 8 Stunden "Vorbereitung der praktischen Aufgabe" an einem Tag machen oder kann man das auf 2-3 Tage verteilen? Früher waren das ja mal 11 Stunden, das ging sicher nicht an einem Tag.
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