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Bereitstellung und Vorbereitung
Beitrag: #171
10.12.2014, 08:49
Gast Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(09.12.2014 16:54)Badewanne schrieb:  hier werden Fragen gestellt Dodgy

Ich finde die Frage mit den Relais und den Transistoren ziemlich unverständlich gestellt ... Jmd ne Ahnung wie die das meinen ?
Die Transistoren werden ja nach den Relais geschaltet, von daher können die die ja gar nicht die Relais direkt schalten ....
Finde ich verwirrend !

Du plenkst! Das ist auch verwirrend.

Die Frage lautet, ob man mit einem Transistor, der einen Kollektorstrom von 800 mA schalten kann auch ein Relais mit ca. 11 mA schalten kann und ob der Transistor eine Uce von 5 V verkraftet.

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
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Beitrag: #172
10.12.2014, 11:24
Badewanne Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(10.12.2014 08:49)Gast schrieb:  Du plenkst! Das ist auch verwirrend.

Die Frage lautet, ob man mit einem Transistor, der einen Kollektorstrom von 800 mA schalten kann auch ein Relais mit ca. 11 mA schalten kann und ob der Transistor eine Uce von 5 V verkraftet.

Keine Ahnung was "plenkst" heißt Huh

Aber danke für die Antwort mehr muss ich nicht wissen ...

Es geht aus der Frage in dem Aufgabenzettel leider nicht genau hervor ob hier nach der theoretischen Möglichkeit die Relais zu schalten in Bezug auf DIE Schaltung, hardwaretechnisch oder programmtechnisch möglich ist oder ob die Frage allgemein gestellt war, in Bezug auf die Theorie: Schaltung eines Relais mit einem Transistor ...

Habe auch erst unseren Ingineur im Betrieb gefragt, der meinte auch das aus der Fragestellung sich keine genaue Antwort ableiten ließe
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.12.2014 11:27 von Badewanne.)
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Beitrag: #173
10.12.2014, 11:42
Onkel_Horscht Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Plenk (vom Englischen blank - Leerzeichen), das bedeutet, dass Du Leerzeichen falsch setzt. VOR Satzzeichen kommt kein Leerzeichen hin!

Uups, wie peinlich dann habe ich mal schnell wieder meine Lehrzeichen korrigiert

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.12.2014 12:28 von Onkel_Horscht.)
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Beitrag: #174
10.12.2014, 12:07
Tomhet Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
"Belehrzeichen" Leerzeichen? Big Grin

"Der Prüfling wird zur Prüfung an Netzspannung angeschlossen." - (Anleitung Schutzmaßnahmen-Prüfgerät) ohoh...
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Beitrag: #175
10.12.2014, 14:03
DeeSolo Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Könnt ihr mir paar Anwendungsgebiete von unserer Schaltung nennen?
Also wo man unsere Schaltung benutzen kann
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Beitrag: #176
10.12.2014, 14:15
dizzelfizzel Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Bei 2.10.7 Blatt 7 Muss Werkstoffprüfung 1,1N obere Grenze stehe
Bei mir steht Werkstoffprüfung 1,2N obere Grenze woran kann es liegen
Alle anderen Punkte haben geklappt hmm?
vllt einer eine idee
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Beitrag: #177
10.12.2014, 14:46
okayler Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(10.12.2014 14:15)dizzelfizzel schrieb:  Bei 2.10.7 Blatt 7 Muss Werkstoffprüfung 1,1N obere Grenze stehe
Bei mir steht Werkstoffprüfung 1,2N obere Grenze woran kann es liegen
Alle anderen Punkte haben geklappt hmm?
vllt einer eine idee

Weiß ich leider auch nicht, vllt. ein Fehler in den Unterlagen Sad Bei mir steht auch im Display:
Werkstoffprüfung 1,2N obere Grenze

Hat das jmd. noch so ?
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Beitrag: #178
10.12.2014, 15:14
Dönerstag Offline
Azubi
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Bei mir genau so 1,2N´obere Grenze.
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Beitrag: #179
10.12.2014, 15:19
Gast Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(10.12.2014 14:03)DeeSolo schrieb:  Könnt ihr mir paar Anwendungsgebiete von unserer Schaltung nennen?
Also wo man unsere Schaltung benutzen kann

DIE Schaltung würde ich nur in der Prüfung benutzen. Big Grin

Ansonsten überall dort, wo eine Kraft oder Druck überwacht werden sollen, ob sie sich in einem bestimmten Bereich bewegen. In der Praxis (etwas größer) reicht das von der Überlastüberwachung bei Kränen bis hin zu Abfüllanlagen (Wägetechnik).

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
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Beitrag: #180
10.12.2014, 15:31
Gast Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(09.12.2014 11:46)Günther schrieb:  Ich hätte auch mal eine Frage.
Ich befinde mich momentan noch in der Aufbauphase und mir ist aufgefallen das der Widerstand R45 5% mit 0,22Ohm nicht mal annähernd auf diese Werte kommt (gemessen 0,4Ohm)
Wie sieht das bei euch aus, habe ich einfach nur das falsche Bauteil?
Und in wiefern ist der genaue Wert des Widerstandes wichtig für die Schaltung?

Der Widerstand begrenzt/überwacht den Strom durch die Induktivität bzw. den Ausgangsstrom.

Würde der Spulenstrom zu groß werden, so könnte die Spule in die Sättigung kommen. Warum das Mist ist, steht im Lehrbuch.
Und der Strom soll ja vom Schalttransistor auch noch vertragen werden können. Wird der Widerstand allerdings zu groß, fliesst zu wenig Strom durch die Spule und es wird zu wenig Energie gespeichert/übertragen.

Gibt zu dem IC MC34063 auch eine schöne Applikationsschrift.

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.12.2014 15:34 von Gast.)
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