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Bereitstellung und Vorbereitung
Beitrag: #281
17.12.2014, 10:24
OcF Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(17.12.2014 10:01)Tomhet schrieb:  
(17.12.2014 09:49)OcF schrieb:  
(17.12.2014 09:40)Gast (3) schrieb:  Datenblätter beschaffen/ansehen.
Super, danke für diese hilfreiche Information. Da wäre ich im Leben selbst nicht drauf gekommen. Ich dummkopf aber auch.
Leider komme ich trotz deiner genialen Hilfe nicht auf 0,7V Uce.


http://html.alldatasheet.com/html-pdf/19...C337A.html

Uce sättigung: 0,7V
oder nicht?

Danke für den Link. Hatte anderes Datenblatt.
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Beitrag: #282
17.12.2014, 10:29
Tomhet Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Noch mal ne andere Frage, das hält sich recht hartnäckig bei ein paar ehemaligen Azubis.
Die haben zB. das Lasten & Pflichtenheft bereits im Vorfeld auf gelbe Zettel geschrieben (keine Aufgabe des Auftrags) und hatten das dann in der Prüfung bereits fertig, als es tatsächlich eine Aufgabe wurde.

Ich wunder mich ein bisschen darüber, ist das erlaubt, alles auf gelben Zetteln mitzunehmen? Auch beispielsweise übersetzte Datenblätter?

"Der Prüfling wird zur Prüfung an Netzspannung angeschlossen." - (Anleitung Schutzmaßnahmen-Prüfgerät) ohoh...
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Beitrag: #283
17.12.2014, 10:39
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(17.12.2014 10:01)Tomhet schrieb:  
(17.12.2014 09:49)OcF schrieb:  
(17.12.2014 09:40)Gast (3) schrieb:  Datenblätter beschaffen/ansehen.
Super, danke für diese hilfreiche Information. Da wäre ich im Leben selbst nicht drauf gekommen. Ich dummkopf aber auch.
Leider komme ich trotz deiner genialen Hilfe nicht auf 0,7V Uce.


http://html.alldatasheet.com/html-pdf/19...C337A.html

Uce sättigung: 0,7V
oder nicht?

Die 0,7 V sind der Maximalwert und dann auch noch bei Ic=500mA. Wer sich schon mal mit dem Ausgangskennlinienfeld beschäftigt hat, der sollte auch wissen, dass bei einem Ic von rund 10 mA (also nur noch der fünfzigste Teil von den 500 mA) auch Ucesat wesentlich kleiner ist.
Im Datenblatt von Siemens ist auf Seite 6 links unten das Diagramm zu finden. Wir landen da gut und gerne bei fast 25 mV.

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
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Beitrag: #284
17.12.2014, 10:56
Schimmler Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(17.12.2014 08:43)A. Nuss schrieb:  Warum benötigt der Spannungsregler 7805 so einen riesigen Kühlkörper?
Wieso wird der so heiß?

MFG Andi


P=U*I Idea

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Beitrag: #285
17.12.2014, 10:56
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(17.12.2014 10:29)Tomhet schrieb:  Noch mal ne andere Frage, das hält sich recht hartnäckig bei ein paar ehemaligen Azubis.
Die haben zB. das Lasten & Pflichtenheft bereits im Vorfeld auf gelbe Zettel geschrieben (keine Aufgabe des Auftrags) und hatten das dann in der Prüfung bereits fertig, als es tatsächlich eine Aufgabe wurde.

Ich wunder mich ein bisschen darüber, ist das erlaubt, alles auf gelben Zetteln mitzunehmen? Auch beispielsweise übersetzte Datenblätter?

Zu vorbereiteten Sachen, wie ein auf Verdacht erstelltes Lasten- oder Pflichtenheft, von mir ein klares NEIN.

Was du zur Prüfung mitbringen darfst und musst, steht in der Bereitstellung; dazu kommt noch der Teil des Vorbereitungsauftrages.

Wenn du solche vorbereiteten Unterlagen mitbringst, egal ob auf gelbem Papier oder weißem, verschaffst du dir einen Vorteil ggü. anderen Prüflingen und kannst obendrein nicht einmal den Nachweis erbringen, dass diese "Leistung" auch tatsächlich von dir stammt.

Bei mir würde §22 der Prüfungsordnung greifen. Dort heißt es u.a.

(3) Liegt eine Täuschungshandlung vor, wird die von der Täuschungshandlung betroffene Prüfungsleistung mit „ungenügend“ (= 0 Punkte) bewertet. In schweren Fällen, insbesondere bei vorbereiteten Täuschungshandlungen, kann der Prüfungsausschuss den Prüfungsteil oder die gesamte Prüfung mit „ungenügend“ (= 0 Punkte) bewerten.

Da es sich dann ja um eine vorbereitete Täuschungshandlung handelt, könnte der Punkteverlust schon erheblich sein. Ob es das Risiko wert ist?

Auch sollte man sich langsam fragen, wozu dann überhaupt noch eine Prüfung durchgeführt werden soll?

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Kurt Tucholsky
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Beitrag: #286
17.12.2014, 10:58
prüfung 14/15 Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Hi, kann mir jemand bei der "Vorbereitung" die Aufgabe 2 Informationsphase nochmal genau erläutern ? Huh
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Beitrag: #287
17.12.2014, 11:05
Tomhet Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(17.12.2014 10:39)Gast schrieb:  Die 0,7 V sind der Maximalwert und dann auch noch bei Ic=500mA. Wer sich schon mal mit dem Ausgangskennlinienfeld beschäftigt hat, der sollte auch wissen, dass bei einem Ic von rund 10 mA (also nur noch der fünfzigste Teil von den 500 mA) auch Ucesat wesentlich kleiner ist.
Im Datenblatt von Siemens ist auf Seite 6 links unten das Diagramm zu finden. Wir landen da gut und gerne bei fast 25 mV.

Ok, aber um bei der Aufgabe zu beweisen, dass es in jedem Fall funktioniert, sollte man da nicht die Maximalwerte nehmen?

"Der Prüfling wird zur Prüfung an Netzspannung angeschlossen." - (Anleitung Schutzmaßnahmen-Prüfgerät) ohoh...
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Beitrag: #288
17.12.2014, 11:37
Gast (3) Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Ja, die Wärmeentwicklung ist stark vom Strom abhängig.

Du hast von 12V Versorgung 7V Abfall/Verlust über den 7805 um bei 5V zu landen. Diese Spannung mit dem Gesamtstrom sorgt für die Leistung/Wärme am 7805.

Mein Kühlkörper hat ca. 65°C
Laut Datenblatt sind bis 125°C möglich -> alles im grünen Bereich
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Beitrag: #289
17.12.2014, 11:40
OcF Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(17.12.2014 10:58)prüfung 14/15 schrieb:  Hi, kann mir jemand bei der "Vorbereitung" die Aufgabe 2 Informationsphase nochmal genau erläutern ? Huh

Wäre auch dankbar wenn uns da jemand weiter helfen könnte.

--
Btw Schimmler und A.Nuss benutzt bitte PN (bzw ich denke das eine direkte(re) kommunikation möglich ist).
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Beitrag: #290
17.12.2014, 11:54
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(17.12.2014 11:27)A. Nuss schrieb:  
(17.12.2014 10:56)Schimmler schrieb:  
(17.12.2014 08:43)A. Nuss schrieb:  Warum benötigt der Spannungsregler 7805 so einen riesigen Kühlkörper?
Wieso wird der so heiß?

MFG Andi


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Solche Klugscheißerantworten kannst du dir sparen!!!!!!!!!

Analog darfst du dir, speziell wenn du eine Antwort wünschst, solche Antworten sparen. Und die Zahl der Ausrufezeichen verhält sich in der Regel auch reziprok zur Anzahl der zu erwarteten Antworten.

Zitat:Das beantwortet meine Frage nicht!!!!!!!

Falls es dir entgangen sein sollte, deine Frage wurde beantwortet. Wenn du etwas anderes wissen willst, musst du deine Fragen auch entsprechend formulieren.

Zitat:Ich wollte doch wissen wie es zu diesem hohen Strom bzw. daraus resultierender großen Leistung kommt.


Am Ende seiner Ausbildung sollte man das aber langsam wissen.
  1. Der Strom kommt durch die Stromaufnahme der beiden Baugruppen (die Anzeigeeinheit benötigt die +5V ja auch) zustande. Klingt komisch, ist aber so.
  2. Der Spannungsabfall über dem Spannungsregler kommt zustande, weil die Eingangsspannung des Reglers größer ist (und auch sein muss) als seine Ausgangsspannung. Ist halt so.
  3. Und jetzt wirds ganz blöd: P=U*I. Ja, ich weiß, wir sind alles Klugscheißer. Aber es ist nun mal so, dass die Verlustleistung den Spannungsregler zum heißen Eisen macht.

Du kannst ja gerne mal den Eingangsstrom an -X1:1 messen, dann die Spannung zwischen -MP11 und -MP12. Das bilden des Produktes der beiden Messwerte sollte mit einem handelsüblichen Taschenrechner problemlos möglich sein.
Wenn du das nicht schaffst, würde ich nach Zusendung der Messwerte die Multiplikation auf Honorarbasis übernehmen. Cool

Danach besorge dir einen 2W-Widerstand und lege eine Spannung an, die die gleiche Leistung im Wirkwiderstand umsetzt. Und jetzt staunen wir: Wenn das Experiment gelungen ist, sollte der Widerstand schön kuschelig warm werden - was zu beweisen war.

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