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Bereitstellung und Vorbereitung
Beitrag: #561
14.01.2015, 11:48
Gast (3) Offline
Senior-Mitglied
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Beiträge: 31
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Statt Kapazitivem Drucksensor den Induktiven Drucksensor nehmen.

Je gründlicher du die Vorbereitung bearbeitest umso Besser. Evtl. Aufgaben erledigen die nicht ausdrücklich gefordert wurden, um das gesamte zu verstehen. Dann kann am Prüfungstag meiner Meinung nach nichts "anbrennen".
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.01.2015 11:53 von Gast (3).)
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Beitrag: #562
14.01.2015, 11:52
24! Offline
Azubi
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Beiträge: 47
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Ein FSR - Sensor ändert seinen elektrischen Widerstand in Abhängigkeit von der auf die aktive Oberfläche eingeleiteten Kraft. Die Elektroden kontaktieren dann die FSR- Schicht und zwischen den Kontaktfingern werden Widerstandsbrücken aufgebaut. Je höher die eingeleitete Kraft ist, desto mehr Widerstandsbrücken werden geschlossen und parallel geschaltet.
Der FSR - Sensor ist keine Wägezelle und kein Dehnungsmeßstreifen, obwohl er ähnliche Eigenschaften aufweist. FSR - Sensoren sind keine hochgenauen Meßwandler, sie eignen sich eher als Wandler für Bediengeräte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Force_Sensing_Resistor
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Beitrag: #563
14.01.2015, 12:03
Kaube Offline
Praktikant
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
Hallo liebes Forum,

ich habe noch eine Anmerkung zur Aufgabe 2 der Kontrollphase, welche auch mein Ausbilder (und Prüfer bei der IHK) als sehr verwirrend und unkonkret einschätzt. Es sollen die Komponenten in ein Gehäuse der SK1 eingebaut werden. Ok - super einfach da die Prüfungen aufzuzählen (SchutzleiterR, Differenzstrom, Ersatzableitstrom, Sicht- und Funktionsprüfung [...]) ABER Gehäuse der SK 1 heißt ja interpretiert nur, dass wir berührbare, metallische Teile vorfinden. Nun schaut euch im einfachsten Fall das Netzteil an, bei mir SK 2 mit 12V/800mA. Wir fallen mit 12V doch weit unter max. die zulässige Berührungsspannung (50VAC) und haben keinen Schutzleiter - also bleibt das Gerät doch SK 2 (oder 3 mit ELV) und wird NICHT nach SK 1 geprüft!?

Oder will die PAL einen PE um die Netzteilzuleitung wickeln? Big Grin
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.01.2015 12:05 von Kaube.)
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Beitrag: #564
14.01.2015, 12:14
Onkel_Horscht Offline
Azubi-Quäler
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
offene IC-Pins

Ohjeh, ohjeh!
Es gibt keine Tristate Eingänge - nur Ausgänge

Offene Eingänge sind bei den meisten TTL-Bausteinen wie ein High zu betrachten (aufgrund der inneren Beschaltung). Jedoch kann es grundsätzlich vorkommen, dass offene Eingänge zum Aufschwingen der internen Schaltung führen und dies mit hohen Verlusten und Störungen einherkommt (habe mir selbst mal in meiner Ausbildung an einem TTL-IC die Finger verbrannt, weil ich Eingänge offen gelassen hatte - habe ich auch gleich draus gelernt).

Somit gilt: Offene Eingänge auf einen definierten Pegel legen.
(High oder Low ist zunächst unkritisch, ggf. ändert sich die aufgenommene Leistung ein bisschen, was bei Batteriebetriebenen Schaltungen berücksichtigt werden sollte).

Einbau in ein SK1 Gehäuse

In der Aufgabenstellung steht: "...alle Komponenten in ein Gehäuse der SK1 einbauen...". Somit ist auch das Netzteil in diesem Gehäuse untergebracht und das muss ja erst mal angeschlossen werden. Wenn Du für diesen Anschluss das Gehäuse nicht extra auf SK2 umbaust (doppelte Isolierung / extra Kunststoffgehäuse, in dem der Anschluss für das Netzteil und das Netzteil selbst untergebracht sind). Dann wird auch das fertige Gerät der SK1 angehören.

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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Beitrag: #565
14.01.2015, 12:16
Luginio Offline
Facharbeiter
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(14.01.2015 12:03)Kaube schrieb:  Hallo liebes Forum,

ich habe noch eine Anmerkung zur Aufgabe 2 der Kontrollphase, welche auch mein Ausbilder (und Prüfer bei der IHK) als sehr verwirrend und unkonkret einschätzt. Es sollen die Komponenten in ein Gehäuse der SK1 eingebaut werden. Ok - super einfach da die Prüfungen aufzuzählen (SchutzleiterR, Differenzstrom, Ersatzableitstrom, Sicht- und Funktionsprüfung [...]) ABER Gehäuse der SK 1 heißt ja interpretiert nur, dass wir berührbare, metallische Teile vorfinden. Nun schaut euch im einfachsten Fall das Netzteil an, bei mir SK 2 mit 12V/800mA. Wir fallen mit 12V doch weit unter max. die zulässige Berührungsspannung (50VAC) und haben keinen Schutzleiter - also bleibt das Gerät doch SK 2 (oder 3 mit ELV) und wird NICHT nach SK 1 geprüft!?

Oder will die PAL einen PE um die Netzteilzuleitung wickeln? Big Grin

Deshalb haben wir geschrieben: Um das Gerät nach Schutzklasse I zu prüfen, muss ein anderes Netzteil mit Schutzleiter verwendet werden und dieser muss am Gehäuse angeschlossen sein. Danach erfolgt die Prüfung nach... Big Grin
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Beitrag: #566
14.01.2015, 12:19
Nano Offline
Lord Overclocking
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(14.01.2015 11:05)Dönerstag schrieb:  Ok habt ihr vielleicht dazu jeweils eine vorlage die Ihr hier hochladen könnt?

Einfach Google benutzen wie ein Lasten- und Pflichtenheft auszusehen hat.
Gibt genügend Musterbeispiele.

Wenn du den Unterschied von beidem weißt, geht das ausfüllen wie von selbst Big Grin

"In dieser Zeit hätte ich reich werden können, aber ich wurde es nicht. Das macht heute meinen Wert aus."

Wladimir Putin
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Beitrag: #567
14.01.2015, 12:28
Nano Offline
Lord Overclocking
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(14.01.2015 12:03)Kaube schrieb:  Hallo liebes Forum,

ich habe noch eine Anmerkung zur Aufgabe 2 der Kontrollphase, welche auch mein Ausbilder (und Prüfer bei der IHK) als sehr verwirrend und unkonkret einschätzt. Es sollen die Komponenten in ein Gehäuse der SK1 eingebaut werden. Ok - super einfach da die Prüfungen aufzuzählen (SchutzleiterR, Differenzstrom, Ersatzableitstrom, Sicht- und Funktionsprüfung [...]) ABER Gehäuse der SK 1 heißt ja interpretiert nur, dass wir berührbare, metallische Teile vorfinden. Nun schaut euch im einfachsten Fall das Netzteil an, bei mir SK 2 mit 12V/800mA. Wir fallen mit 12V doch weit unter max. die zulässige Berührungsspannung (50VAC) und haben keinen Schutzleiter - also bleibt das Gerät doch SK 2 (oder 3 mit ELV) und wird NICHT nach SK 1 geprüft!?

Oder will die PAL einen PE um die Netzteilzuleitung wickeln? Big Grin

Gute Frage Exclamation

Rein Theoretisch sind ja hier alle 3 Schutzklassen vorhanden.
SK3 das Netzteil mit der Schutzkleinspannung
SK2 das Netzteil Gehäuse
SK1 das Imaginäre Metallgehäuse

Rein aus dem Bauch her würde ich sagen man müsste das Imaginäre Gehäuse extern Erden (bsp Heizung oder über den Freien PE in der Steckdose in der das Netzteil steckt)

Somit könnte man auch das Gehäuse durch das VDE Messgerät jagen

"In dieser Zeit hätte ich reich werden können, aber ich wurde es nicht. Das macht heute meinen Wert aus."

Wladimir Putin
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Beitrag: #568
14.01.2015, 12:31
Nano Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(14.01.2015 12:16)Luginio schrieb:  
(14.01.2015 12:03)Kaube schrieb:  Hallo liebes Forum,

ich habe noch eine Anmerkung zur Aufgabe 2 der Kontrollphase, welche auch mein Ausbilder (und Prüfer bei der IHK) als sehr verwirrend und unkonkret einschätzt. Es sollen die Komponenten in ein Gehäuse der SK1 eingebaut werden. Ok - super einfach da die Prüfungen aufzuzählen (SchutzleiterR, Differenzstrom, Ersatzableitstrom, Sicht- und Funktionsprüfung [...]) ABER Gehäuse der SK 1 heißt ja interpretiert nur, dass wir berührbare, metallische Teile vorfinden. Nun schaut euch im einfachsten Fall das Netzteil an, bei mir SK 2 mit 12V/800mA. Wir fallen mit 12V doch weit unter max. die zulässige Berührungsspannung (50VAC) und haben keinen Schutzleiter - also bleibt das Gerät doch SK 2 (oder 3 mit ELV) und wird NICHT nach SK 1 geprüft!?

Oder will die PAL einen PE um die Netzteilzuleitung wickeln? Big Grin

Deshalb haben wir geschrieben: Um das Gerät nach Schutzklasse I zu prüfen, muss ein anderes Netzteil mit Schutzleiter verwendet werden und dieser muss am Gehäuse angeschlossen sein. Danach erfolgt die Prüfung nach... Big Grin


Wo gibts denn 12V Netzteile mit Schutzleiter ?
Da ist ja der Stecker allein bald größer als das Netzteil selbst (Ich geh jetzt mal von den Handelsüblichen 12V Netzteilen für LED´s etc aus)

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Wladimir Putin
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Beitrag: #569
14.01.2015, 12:32
Luginio Offline
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(14.01.2015 12:14)Onkel_Horscht schrieb:  offene IC-Pins

Ohjeh, ohjeh!
Es gibt keine Tristate Eingänge - nur Ausgänge

Dann liegen die hier aber falsch Big Grin

http://www.analog-praxis.de/machen-sie-e...zten-pins/

"... Besondere Beachtung sollte man nicht genutzten Logik-Eingängen schenken. Diese sollten, falls unbenutzt, den Logikpegel 1 haben. Manche Logik-Eingänge haben drei Zustände (Tristate), nicht nur zwei. Dabei ist eine offene Verbindung als Logikzustand definiert. Solche Eingänge sollte man eventuell offen lassen."
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Beitrag: #570
14.01.2015, 12:37
Luginio Offline
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Beiträge: 67
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RE: Bereitstellung und Vorbereitung
(14.01.2015 12:31)Nano schrieb:  
(14.01.2015 12:16)Luginio schrieb:  
(14.01.2015 12:03)Kaube schrieb:  Hallo liebes Forum,

ich habe noch eine Anmerkung zur Aufgabe 2 der Kontrollphase, welche auch mein Ausbilder (und Prüfer bei der IHK) als sehr verwirrend und unkonkret einschätzt. Es sollen die Komponenten in ein Gehäuse der SK1 eingebaut werden. Ok - super einfach da die Prüfungen aufzuzählen (SchutzleiterR, Differenzstrom, Ersatzableitstrom, Sicht- und Funktionsprüfung [...]) ABER Gehäuse der SK 1 heißt ja interpretiert nur, dass wir berührbare, metallische Teile vorfinden. Nun schaut euch im einfachsten Fall das Netzteil an, bei mir SK 2 mit 12V/800mA. Wir fallen mit 12V doch weit unter max. die zulässige Berührungsspannung (50VAC) und haben keinen Schutzleiter - also bleibt das Gerät doch SK 2 (oder 3 mit ELV) und wird NICHT nach SK 1 geprüft!?

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Deshalb haben wir geschrieben: Um das Gerät nach Schutzklasse I zu prüfen, muss ein anderes Netzteil mit Schutzleiter verwendet werden und dieser muss am Gehäuse angeschlossen sein. Danach erfolgt die Prüfung nach... Big Grin


Wo gibts denn 12V Netzteile mit Schutzleiter ?
Da ist ja der Stecker allein bald größer als das Netzteil selbst (Ich geh jetzt mal von den Handelsüblichen 12V Netzteilen für LED´s etc aus)

Ja das ist auch so ne Sache Undecided
Naja dann sollte man eventuell alles in ein SKII Gehäuse einbauen Big GrinBig GrinBig Grin
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