Anmelden | Registrieren
Username Password

 
Themabewertung:
  • 2 Bewertungen - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Theorieprüfung
Beitrag: #41
21.11.2013, 10:56
Camper Offline
Azubi
***

Beiträge: 14
Registriert seit: 10/2013
Bewertung: 1
RE: Theorieprüfung
Oft ist es hilfreich bei solch kleineren Schaltungen bei verständnis Problemen die Schaltung auf einem Steckbrett oder Lochrasterplatine aufzubauen und zu oszilloskopieren.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Beitrag: #42
21.11.2013, 12:10
Onkel_Horscht Offline
Azubi-Quäler
*******

Beiträge: 877
Registriert seit: 11/2012
Bewertung: 38
RE: Theorieprüfung
Gute Idee bei der Übung - schwierig in der Prüfung

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Beitrag: #43
22.11.2013, 09:03
harry Offline
Lötauge
***

Beiträge: 18
Registriert seit: 01/2013
Bewertung: 0
RE: Theorieprüfung
Hallo ich habe Probleme bei dieser Aufgabe, ich bekomme beim rechnen nicht die richtige Antwort raus. Könnt ihr mir helfen?

Danke!


Angehängte Datei(en) Thumbnail(s)
   
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Beitrag: #44
22.11.2013, 10:01
Camper Offline
Azubi
***

Beiträge: 14
Registriert seit: 10/2013
Bewertung: 1
RE: Theorieprüfung
(22.11.2013 09:03)harry schrieb:  Hallo ich habe Probleme bei dieser Aufgabe, ich bekomme beim rechnen nicht die richtige Antwort raus. Könnt ihr mir helfen?

Danke!

Also als erstes berechnet man den widerstandswert des PT100 bei 80° dieser errechnet sich wie folgt R=Widerstandswert bei 0° + (Widerstandswert bei 0° * Temperaturkoeffizent * Temperaturdifferenz) R= 100R + (100R * 3,85*10-3 * 80°C(weil 100 Ohm sich auf die 0° beziehen) Danach den Spannungsabfall an R5 und R4 (z.b. R5/PT100+R5 *1,2V=R5) berechnen damit man die eingangsspannungen am differenzverstärker hat. So nun subthrahierst du die Spannung von R5 zu R4 (also Ur5-Ur4) und mit der Spannung kann man die Spannung Ua am Ausgang berechnen mit der Nicht Invertierer Formel (Ua = -Ue*R1/R2) und dann ist die Aufgabe auch schon erledigt.

Ich hoffe ich konnte helfen.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Beitrag: #45
22.11.2013, 10:12
harry Offline
Lötauge
***

Beiträge: 18
Registriert seit: 01/2013
Bewertung: 0
RE: Theorieprüfung
(22.11.2013 10:01)Camper schrieb:  R=Widerstandswert bei 0° + (Widerstandswert bei 0° * Temperaturkoeffizent * Temperaturdifferenz) R= 100R + (100R * 3,85*10-3 * 80°C(weil 100 Ohm sich auf die 0° beziehen)

ok danke hier war meine wissenslücke ich hatte
R=Widerstandswert bei 0° + (Temperaturkoeffizent * Temperaturdifferenz) gerechnet. Danke!
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Beitrag: #46
22.11.2013, 23:07
Benche Offline
Facharbeiter
****

Beiträge: 75
Registriert seit: 11/2013
Bewertung: 1
RE: Theorieprüfung
[Bild: 8776132x.jpg]

Mir ist nicht ganz klar warum dies ein 3:1 Teiler ist[/align]
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Beitrag: #47
23.11.2013, 06:31
Gast Offline
Administrator
*******

Beiträge: 873
Registriert seit: 01/2013
Bewertung: 26
RE: Theorieprüfung
(22.11.2013 23:07)Benche schrieb:  [Bild: 8776132x.jpg]

Mir ist nicht ganz klar warum dies ein 3:1 Teiler ist[/align]

Einfachste Möglichkeit: Taktdiagramm zeichnen und abzählen, wieviele Taktperioden in eine Periode von Q1 passen.

Allereinfachste Möglichkeit: Ausschlussverfahren.
Wer mit lediglich zwei JK-FFs einen Teiler 7:1 aufbauen kann, der sollte zum Patentamt rennen.

Wer mit lediglich zwei JK-FFs einen Teiler 5:1 aufbauen kann, der hält ebenso eine patentwürdige Schaltung in der Hand. Mit zwei FFs kann man nunmal nur vier Zustände darstellen.

Ein Teiler 4:1 würde aus zwei in Reihe geschalteten JK-FFs im Toggle-Mode bestehen; J=K=1.

Ein Teiler 2:1 würde aus einem JK-FF im Toggle-Mode bestehen; J=K=1.

Einen Teiler 3:1 würde man demnach z.B. mit der gezeigten Schaltung realisieren; vorzeitiges Rücksetzen, wenn der erste J-Eingang 0 wird.

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Beitrag: #48
23.11.2013, 18:13
Jacko Offline
Azubi
***

Beiträge: 24
Registriert seit: 09/2013
Bewertung: 0
RE: Theorieprüfung
Hi

Kann mir jemand bei dieser Aufgabe weiterhelfen??? Es handelt sich um die zu letzt geschrieben Prüfung. Hab versucht den Strom zu berechnen aber ich komme irgendwie nicht auf das Ergebnis

Danke

http://s14.directupload.net/file/d/3450/...my_jpg.htm
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Beitrag: #49
23.11.2013, 20:02
Gast Offline
Administrator
*******

Beiträge: 873
Registriert seit: 01/2013
Bewertung: 26
RE: Theorieprüfung
(23.11.2013 18:13)Jacko schrieb:  Hi

Kann mir jemand bei dieser Aufgabe weiterhelfen??? Es handelt sich um die zu letzt geschrieben Prüfung. Hab versucht den Strom zu berechnen aber ich komme irgendwie nicht auf das Ergebnis
[Bild: dvjsc4my+%25281%2529.jpg]

Das ist ja wenigstens mal leichte Kost.
Zur Zubereitung benötigen wir:
  1. Das Ohmsche Gesetz.
  2. Das 1. Kirchhoffsche Gesetz (Knotenpunktsatz)
  3. Minimalistisches Wissen über den idealen OPV.
  4. Superminimalistisches Wissen über DAUs mit gewichteten Widerständen.
  5. Ein kühles Bierchen.

Zur Lösung der Aufgabe beginnt man mit dem Bierchen.
Dann überlegen wir uns, wie der DAU funktioniert. Also, wenn nur -S4 geschlossen ist, sollen am Ausgang -0,5V anliegen. Demnach müsste, wenn nur -S3 geschlossen ist, -1V am Ausgang anliegen und mit -S1 eine Änderung um 4V bewirkt werden.
Lassen wir also mal nur -S1 geschlossen und haben somit am Ausgang -4V; wie groß mag die Spannung am invertierenden Eingang jetzt wohl sein?
Jetzt kommt unser Profiwissen über den idealen OPV als Geheimwaffe zum Einsatz: Im nicht übersteuerten Zustand ist die Differenzeingangsspannung ja genau Null. Damit liegen beide Eingänge auf Masse (Nullpotenzial).
Im vorletzten Schritt bemühen wir Gustav Robert Kirchhoff, der 1845 den Geistesblitz hatte, dass ja in einem Knotenpunkt die Summe aller Ströme gleich Null ist. Sehen wir uns den Knoten am invertierenden Eingang an. Der Eingangsstrom sollte beim idealen OPV gleich Null sein. Dementsprechend muss ja der Strom durch -R1 genau so groß sein, wie der Strom durch -R5.
Setzen wir die Geheimwaffe Ohmsches Gesetz an, so ergibt sich I= U/R = 4 V/820 Ohm = 4,878048780 mA.

Mist! Genau mein Ergebnis ist bei den Antworten nicht dabei ...Cool

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Beitrag: #50
23.11.2013, 21:58
Jacko Offline
Azubi
***

Beiträge: 24
Registriert seit: 09/2013
Bewertung: 0
RE: Theorieprüfung
Danke dir jetzt hab ich es kapiert Smile
Alle Beiträge dieses Benutzers finden


Gehe zu:


Kontakt | http://egs-forum.forumprofi.de | Nach oben | Zum Inhalt | Archiv-Modus | RSS-Synchronisation