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Theorieprüfung
Beitrag: #71
27.11.2013, 10:43
Jacko Offline
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RE: Theorieprüfung
Wie teilt ihr euch eigentlih die Zeiten so ein? also ich finde für Teil A sollte man maximal 35-40 Minuten brauchen damit man noch genug Zeit für Teil B hat, denn hier bekommt man ja auch pro Aufgabe 10 Punkte
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Beitrag: #72
27.11.2013, 11:19
eiBL2013/14 Offline
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RE: Theorieprüfung
Durchschnittlich brauche ich 15-20Min für Teil A und 20-25 Min für Teil B
Den rest der Zeit nehme ich mir um alles nochmal nach zu rechnen und zu konrollieren.
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Beitrag: #73
27.11.2013, 11:28
IT-BOY Offline
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RE: Theorieprüfung
ich teste jetzt seit einer woche meine Zeiten und liege so bei :

20 min Durchschnitt im A Teil
25 min Durchschnitt im B Teil

wipo auch ca 25 min

und werde das in der Prüfung genauso machen wie eiBL2013/14.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.11.2013 11:28 von IT-BOY.)
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Beitrag: #74
27.11.2013, 11:40
Jacko Offline
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RE: Theorieprüfung
Ja zu Hause brauche ich auch für Teil A 20 Minuten und Teil B 20 Minuten Big Grin aber in der Prüfung wird es ganz anders sein, weil erstens wegen der Aufregung und neue Aufgabensätze kommen. Deswegen muss man auch bei der einen oder anderen Aufgabe mal länger überlegen
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Beitrag: #75
27.11.2013, 12:05
IT-BOY Offline
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RE: Theorieprüfung
(27.11.2013 11:40)Jacko schrieb:  Ja zu Hause brauche ich auch für Teil A 20 Minuten und Teil B 20 Minuten Big Grin aber in der Prüfung wird es ganz anders sein, weil erstens wegen der Aufregung und neue Aufgabensätze kommen. Deswegen muss man auch bei der einen oder anderen Aufgabe mal länger überlegen

Ja klar das man sich das in der Prüfung doppelt durchliest aber selbst wenn man jetzt davon ausgeht 40 min für Teil A zu benötigen. Dann hat man so wie du Oben schon geschrieben hast noch 65 min für Teil B was ausreichen sollte, da ich auch bei Prüfung die ich vorher noch nicht kannte so auf 30-35 min Teil A und B gekommen bin denke ich ist das schon recht Realistisch.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.11.2013 12:06 von IT-BOY.)
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Beitrag: #76
27.11.2013, 12:24
eiBL2013/14 Offline
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RE: Theorieprüfung
(27.11.2013 12:05)IT-BOY schrieb:  da ich auch bei Prüfung die ich vorher noch nicht kannte so auf 30-35 min Teil A und B gekommen bin denke ich ist das schon recht Realistisch.

Ja so in etwa war das bei mir auch, bei neuen Prüfungen so 20-25 Minuten wenn ich gründlich geabreitet habe (1-2Fehler bei 28 Aufgaben, diese hätte ich aber auch abgewählt)
10-15 Minuten bei 2-4 Fehlern bei 28 Aufgaben Tongue
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Beitrag: #77
27.11.2013, 16:15
Nullinger Offline
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RE: Theorieprüfung
Finde ich alles ein bisschen schnell...
Ich komme so auf 40-45Minuten für A und etwa 30Min für B.

Da kann ich vll. nur empfehlen manche Aufgaben gewissenhafter zu lesen/lösen. Smile

Wie sind doch gleich die Zeiten?
2x 105 Minuten für FuS & Sys
1x 40 Minuten für WiSo

Liegen da Pausen zwischen den Teilen?

Grüße,
Swen
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Beitrag: #78
27.11.2013, 16:47
Camper Offline
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RE: Theorieprüfung
(27.11.2013 16:15)Nullinger schrieb:  Wie sind doch gleich die Zeiten?
2x 105 Minuten für FuS & Sys
1x 40 Minuten für WiSo

WiSo 45 Minuten.

(27.11.2013 16:15)Nullinger schrieb:  Liegen da Pausen zwischen den Teilen?

Das weis ich selbst nicht so genau
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Beitrag: #79
27.11.2013, 17:42
Robin R Offline
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RE: Theorieprüfung
Gast wärst du so nett und würdest ein Beispiel zu dem oben genannten Beispiel schreiben wie man 8-10 Punkte bekommen würde.
Wäre sehr nett zu sehen auf was für eine Wortwahl usw. der Prüfer Wert legt.

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Genau, GAST. Sage uns bitte einmal, was "THE ANTWORT" wäre, um die vollen 10 Punke zu erreichen! Big Grin
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.11.2013 17:46 von Robin R.)
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Beitrag: #80
27.11.2013, 21:53
Gast Offline
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RE: Theorieprüfung
(27.11.2013 17:42)Robin R schrieb:  Gast wärst du so nett und würdest ein Beispiel zu dem oben genannten Beispiel schreiben wie man 8-10 Punkte bekommen würde.
Wäre sehr nett zu sehen auf was für eine Wortwahl usw. der Prüfer Wert legt.Genau, GAST. Sage uns bitte einmal, was "THE ANTWORT" wäre, um die vollen 10 Punke zu erreichen! Big Grin

Kein Problem, musste heute nur tagsüber auch mal meinem Job nachgehen, oder wie es Horscht sagen würde: Azubis quälen.

Schauen wir uns also nochmal das Posting an, bei dem mir das Grübeln kam:
(26.11.2013 08:15)eiBL2013/14 schrieb:  
(26.11.2013 00:38)Benche schrieb:  [Bild: 1689467x.jpg]

Solche Verstärkerschaltung hab ich noch nie gesehen, sind die Dioden zum gleichrichten oder wozu?

Du hast hier einen einfachen 1zu1 Invertierer der dir einfach nur eine Flanke abschneidet. In diesem Fall die Negativen (-1V)
somit ist das Ergebniss 3 (+1V) richtig

Oh und 1V aus dem Grund weil der Rückkopplungsabgriff NACH der Diode erfolgt.

  1. Der Begriff "1zu1 Invertierer" ist mir hier das erste mal untergekommen; ich muss ehrlicherweise auch zugeben, dass ich erst seit Anfang der Siebziger mit OPVs zu tun habe (damals der µA709, in der DDR der A109).
    Gemeint ist sicher ein Invertierender Verstärker mit einer Spannungsverstärkung von 0 dB. Glücklicherweise haben wir auch diesen in der obigen Schaltung nicht als solchen vorliegen.
  2. "der dir einfach nur eine Flanke abschneidet" - Das tat richtig weh! Klären wir mal den Begriff Flanke: Die Flanke eines Signales (wird in der Digitaltechnik verwendet) ist der Übergang von einem Zustand des Signales in den anderen. Also zum Beispiel der Wechsel von Low nach High. Idealerweise erfolgt der Übergang in der Zeit Null, praktisch wird natürlich eine endliche Zeit für den Signalwechsel benötigt; siehe Tabellenbuch, Stichwort Rising Time/Falling Time.
    Nur war in unserem Falle eine Halbwelle einer sinusförmigen Spannung gemeint. Gemeint ist also der entweder positive oder negative Signalanteil zwischen zwei Nullstellen. Das heißt, die Begriffe Flanke und Halbwelle beschreiben zwei grundlegend verschiedene Eigenschaften von Signalen! Das sind also keine geringfügigen Ungenauigkeiten, sondern der Begriff Flanke ist hier absolut falsch und das, obwohl Halbwelle und Flanke zum Grundwissen gehören.
  3. Ob nun Flanke oder Halbwelle - welche wird denn nun "abgeschnitten"? Bei einem sinusförmigen Signal ist das glücklicherweise noch (bezüglich der Kurvenform) egal.
    In unserem Falle handelt es sich um einen Invertierenden Einpuls Präzisionsgleichrichter. Dummerweise "schneidet" der nicht die negative Halbwelle des Eingangssignales "ab", sondern lässt nur die negative Halbwelle durch und invertiert diese. Abgeschnitten, im Sinne von gesperrt, wird die positive Halbwelle des Eingangssignales. Also wieder voll daneben ...
  4. "Rückkopplungsabgriff"; in unserem Falle können wir ruhig genauer werden, denn eine Rückkopplung kann sowohl eine Mit- als auch eine Gegenkopplung sein. Wir haben eine Gegenkopplung vorliegen. Profis würden das eine Spannungsgegenkopplung nennen (welche parallel zum Eingangssignal wirkt); das wären dann aber schon 11 Punkte.


Das R-C-Glied am Ausgang dient der Speicherung des Scheitelwertes; Vorraussetzung ist allerdings, dass die Spannung am 100 nF Kondensator hochohmig abgegriffen wird und das R-C-Glied rückwirkungsfrei an den Präzisionsgleichrichter angekoppelt ist (mit anderen Worten: der Kondensator wird weder durch ein Messgerät/Verbraucher belastet noch rückwärts durch den Gleichrichter über die 100 Ohm entladen. Letzteres bezweifele ich ein wenig, hatte aber noch keine Zeit das mal aufzubauen und nachzumessen - ist auch ein anderes Thema.

Die Begriffe, die unbedingt auftauchen sollten, sind fett hervorgehoben. Einpuls kann auch durch Einweg ersetzt werden. Die Grundlagen der Deutschen Rechtschreibung und Grammatik könnt ihr z.B. im Duden nachschlagen.

Gute Nacht

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
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