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Theorieprüfung
Beitrag: #31
30.04.2015, 14:30
svegs Offline
Azubi
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RE: Theorieprüfung
Es kommt die Spannung heraus, die man am Eingang anlegt. Abzüglich dem, was eben durch den Innenwiderstand abfällt, aber das sind ja Minimalwerte. Ist doch grob vergleichbar mit einem Transistor und U_CE_sat oder so...

Übernehme natürlich trotzdem keine Gewähr, dass meine Rechnung stimmt. Wäre das eine Prüfungsfrage, würde ich sie jedenfalls so lösen.
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Beitrag: #32
30.04.2015, 18:38
DJ-Razer Offline
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RE: Theorieprüfung
Aufgabe lautet wie folgt:
Auf welche Baudrate (Schrittgeschwindigkeit) muss die serielle Schnittstelle des Leitrechners eingestellt werden, wenn die Sendezeit für ein Bit 52µs beträgt?
1) 4800
2) 9600
3) 19200
3) 38400
4) 57600

Ich würde nun gerne den Lösungsweg der Aufgabe wissen/verstehen. Hat da Jemand Ansätze bzw. kann mir jemand Stichworte nennen unter denen ich im Tabellenbuch so etwas finde?
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Beitrag: #33
30.04.2015, 19:10
svegs Offline
Azubi
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Beiträge: 45
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RE: Theorieprüfung
Gleiches Prinzip wie bei f=1/T.

Kommt zwar nicht genau eins der fünf Ergebnisse heraus, aber ein sehr naheliegendes.
Schrittgeschwindigkeit bedeutet hier 1Bit/s.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.04.2015 19:12 von svegs.)
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Beitrag: #34
01.05.2015, 12:40
DJ-Razer Offline
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RE: Theorieprüfung
Hallo Smile
Ist bei dieser Aufgabe nicht Antwort 2 richtig? Mit steigender Flanke einlesen und fallender Flanke ausgeben?




Ps: Vielen Dank an svegs für den Lösungsansatz.


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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.05.2015 15:18 von DJ-Razer.)
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Beitrag: #35
01.05.2015, 12:55
Compaq Offline
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RE: Theorieprüfung
Ich würde auch die 3 nehmen.Denn es ist ja kein Masterslave FF das mit Ansteigender Flanke einliest und mit fallender auslest

Kondensatooor, der Strom eilt vooor ;
Induktivitäten, Ströme sich verspäten
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Beitrag: #36
01.05.2015, 15:23
DJ-Razer Offline
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RE: Theorieprüfung
Danke. Also Nur bei MasterSlave FF ist es mit Ansteigender Flanke einlesen und fallende Flanke ausgeben.

ansonsten wird mit der steigenden Flanke ein und ausgelesen?


Eine weitere Frage die ich nicht zu lösen weis wäre folgende:
Was versteht man unter dem Begriff "Zugriffszeit" bei einer SPS

1) Die Zeit, die für die Bearbeitung einer Anweisung erforderlich ist.
2) Die Zeit, in der alle Anweisungen eines Programms nacheinander bearbeitet werden.
3) Die Taktzeit der SPS
4) Die Zeit, die vergeht, bis ein Befehl vom Speicher in die Zentraleinheit gelangt ist.
5) Die Zählschritte eines programmierbaren Zählers

Meine Favoriten wären 1 oder 4.
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Beitrag: #37
01.05.2015, 16:04
svegs Offline
Azubi
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Beiträge: 45
Registriert seit: 03/2014
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RE: Theorieprüfung
Die erste Frage wurde ja schon geklärt, es ist nur ein JK-FF und kein JK-MS-FF, das hätte noch die 2 Symbole für retardierte Ausgänge bei Q bzw. ~Q.
Das "Dreieck" beim Takteingang C bedeutet Reaktion auf steigende Flanke, eine Negierung des Takteingangs bedeutet Reaktion auf fallende Flanke.
Beim JK-MS-FF ist daher i.d.R. der Takteingang vom Slave negiert, sodass sich dort das Prinzip ergibt, das der Master bei steigender Flanke einliest, aber es beim Slave erst mit fallender Flanke ausgegeben wird (=retardiert).

Bei der Zugriffszeit bin ich mir nicht zu 100% sicher, würde aber die 4 nehmen, da Zugriffszeiten meistens etwas mit Speicher auslesen zu tun haben (z.B. auch beim RAM).
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Beitrag: #38
01.05.2015, 16:20
Compaq Offline
Lehrbub
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RE: Theorieprüfung
Zugriffszeit ist die Zeit die vergeht, bis Befehl vom Speicher in Zentraleinheit gelangt.
Zum JK-FF: Beim einfachen Einflanken gesteuerten JK-FF arbeitet es wie ein T-FF (T=toogeln=Kippen).Das heißt wenn J und K gleichzeitig High haben und ein Takt kommt, kippt es in den entgegengesetzten Zustand.
Welches Tabellenbuch benutzt du?
sollte bei Europa irgendwo drinn stehen wie sich solche FlipFlops verhalten
Hoffe kann helfen

Kondensatooor, der Strom eilt vooor ;
Induktivitäten, Ströme sich verspäten
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.05.2015 16:31 von Compaq.)
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Beitrag: #39
03.05.2015, 17:28
Maxxii Offline
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Beiträge: 5
Registriert seit: 04/2015
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RE: Theorieprüfung
Servus Leute, hab n Problem mit ner Aufgaben über Schaltkreisfamilien. Hab in meinen Unterlagen ne Tabelle gefunden (siehe Bild unter der Aufgabe), jetzt schwanke ich zwischen Antwort 2 und 5. Kann mir jemand helfen? (mit Begründung) Huh

Gruß Max Smile


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Beitrag: #40
04.05.2015, 09:16
Gast Offline
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Bewertung: 26
RE: Theorieprüfung
(03.05.2015 17:28)Maxxii schrieb:  Servus Leute, hab n Problem mit ner Aufgaben über Schaltkreisfamilien. Hab in meinen Unterlagen ne Tabelle gefunden (siehe Bild unter der Aufgabe), jetzt schwanke ich zwischen Antwort 2 und 5. Kann mir jemand helfen? (mit Begründung) Huh

1. Der statische Störabstand bei TTL beträgt sowohl bei L als auch bei H 0,4V. Hintergrund: Ein Ausgang muss bei H mindestens 2,4V liefern, ein Eingang aber bereits 2,0V als H erkennen; die Störreserve ist die Differenz aus beiden Spannungen. Gleiches bei L, dann aber mit 0,4V und 0,8V.

2. Ausgangsleistung. Eigentlich eine schwachsinnige Angabe, da z.B. bei Standard-TTL je nach Pegel zwei Fälle eintreten.
2.1. Ausgang liefert bei H einen Pegel von min. 2,4V einen Strom von 0,4mA.
2.2. Bei L-Pegel kann der Ausgang einen Strom von 16mA aufnehmen ohne den Pegel von 0,4V zu überschreiten.

Das wären dann 0,96mW bei H und 6,4mW bei L.

Passt also nur Antwort 2.

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.05.2015 09:17 von Gast.)
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