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Theorieprüfung
Beitrag: #651
20.11.2015, 14:10
Sara Offline
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RE: Theorieprüfung
Kann auch jemand meine Frage beantworten?
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Beitrag: #652
20.11.2015, 14:19
Onkel_Horscht Offline
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RE: Theorieprüfung
Na gut Wink
Also, die 16Hz werden geteilt.
Du hast 4 Messeingänge, diese sollen im 1s Takt abgefragt werden. Für die 4 Eingänge werden aber 2 Adressleitungen zur Auswahl benötigt. Das Datum an diesen Adressleitungen muss ich alle Sekunde ändern (00, 01, 10, 11, 00...) Wenn Du das Bitmuster in der Klammer betrachtest, solltest Du erkennen, dass sich die rechte Stelle jede Sekunde ändert, die linke alle zwei Sekunden. Daher benötigst Du für A0 den durch 16 geteilten Takt und an A1 den durch 32 geteilten Takt.

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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Beitrag: #653
20.11.2015, 14:27
Sara Offline
EGS'ler
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RE: Theorieprüfung
Danke, nun ist mir schon einiges klar geworden Smile

Nur noch eine Frage. Eigentlich dachte ich immer an
Pin 3 = 1
Pin 4= 2
Pin 5 = 4
Pin 6 = 8
Dann würde es auch mit deiner Aussage zusammen passen , dass an Pin 11 der teiler 16 ist.

Aber es wird ja schon an Pin 1 einmal geteilt oder ( Denn dort wird ja nicht 16 Hz sein oder) ? Dann wäre nämlich
Pin 1 = 8Hz
Pin 2 = 4Hz
Pin 3 = 2Hz
Pin 4 = 1 Hz
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Beitrag: #654
20.11.2015, 14:47
Onkel_Horscht Offline
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RE: Theorieprüfung
Der Ausgang muss ja jede Sekunde seinen Zustand einmal ändern (bei 1Hz ändert er ihn ja zwei mal: L-> H -> L...)

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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Beitrag: #655
20.11.2015, 14:55
Sara Offline
EGS'ler
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RE: Theorieprüfung
Ich glaube meine Frage war nicht so verständlich.
Du sagst für A 0 brauch man den Teiler 16.
Teiler 16 ist doch aber bei Pin 6 oder nicht?

Ist das hier unter richtig?
PIN 2 = 16 Hz

Daraus folgt :
Pin 3 = 8Hz Teiler 2
Pin 4 = 4Hz Teiler 4
Pin 5 = 2Hz Teiler 8
Pin 6 = 1Hz Teiler 16
Pin 11 = 0,5 Hz Teiler 32
---> T = 1/0,5Hz T = 2 s

2 s ist richtig weil er ja so jede Sekunde seinen Zustand ändert.

Die Frage. Brauch man dann für A0 nicht Teiler 32 und für A1 Teiler 64 .
Weil 16 Hz / 32 = 0,5 Hz T = 1/0,5 Hz T= 2 s (jede 1s ändert sich der Zustand)
Weil 16 Hz/ 64 = 0,25 Hz T = 1/0,25Hz T = 4s (jede 2 s ändert sich der Zustand)
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.11.2015 15:10 von Sara.)
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Beitrag: #656
20.11.2015, 15:48
Onkel_Horscht Offline
Azubi-Quäler
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RE: Theorieprüfung
Genau

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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Beitrag: #657
20.11.2015, 15:58
Sara Offline
EGS'ler
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RE: Theorieprüfung
Danke Smile
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Beitrag: #658
22.11.2015, 16:53
solderking2015 Offline
Azubi
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RE: Theorieprüfung
(19.11.2015 14:31)Sara schrieb:  Aufgabe 7

Du musst die Zählfrequenz durch T = 207 teilen . Warum genau, kann ich leider auch nicht erklären . Vielleicht ja jemand anders?

460800 Hz / 207 = 2226,1 Hz ---> 2,2 kHz

Ich versuch mal mein GlückWink

In dem Signal/Zeit Diagramm sieht man, dass TCNT2 auf den Wert 48 eingestellt wird. Die Pausenzeit tp dauert dann bis zum Wert 100 an, also 100-48 = 52 Takte.
Die Impulszeit ti dauert bis zum Wert 255 an, also 255-100 = 155 Takte.
Danach stellt sich der CTR wieder auf den Wert 48 zurück.
Die Pulsperiodendauer T dauert somit vom Wert 48 bis zum Wert 255 an, also tp+ti = 52+155 oder 255-48 = 207 Takte.
In andern Worten: Um von 48 bis 255 zu zählen, benötigt es 207 Takte.
Deshalb wird die Zählfrequenz von 460.800Hz durch diese 207 Takte geteilt und man erhält eine PWM-Frequenz von rund 2,22kHz.

Vorstellen kann man sich das so:
Es werden 207 Takte benötigt, um von 48 bis 255 zu zählen.
Von 48 bis 100 liegt LOW-Pegel an Port 7 an.
Ab dem Vergleichswert 100 im Zähler wird in den HIGH-Zustand gewechselt.
Dieser Pegel wird für 155 Takte bis zum Wert 255 gehalten, bis er wieder in den LOW-Zustand wechselt. Für die gesamte Dauer (48 bis 255) sind genau 207 Takte von der Zählfrequenz nötig. Da also mehrere Takte der Zählerfrequenz (207) notwendig sind, um einen neuen Takt (1) zu erzeugen, wird die neue Frequenz kleiner, da sie durch die 207 geteilt wird.

Man kann auch mit der Periodendauer rechnen (vllt. wird es dadurch auch nochmal verständlicher):
Die Periodendauer der Zählfrequenz ist 1/460800 sec. lang, bzw. 2,17µs.
Ein Takt dauert somit 2,17µs. Wir haben aber eine Periodendauer von 207 Takten
(255-48), also nimmt man die 2,17µs mal 207 = ca. 450µs.
Daraus berechnet man nun wieder die Frequenz, mit f=1/T = 1/450µs
und erhält ebenfalls die 2,22kHz.

"Es gibt 10 Arten von Menschen. Jene, die Binärcode verstehen, und jene, die ihn nicht verstehen" Smile Gottfried Wilhelm Leibniz 1703
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Beitrag: #659
23.11.2015, 09:58
Blumii Offline
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RE: Theorieprüfung
Damit ich auch mal wieder ein Lebenszeichen von mir gebe Big Grin
http://egs-forum.forumprofi.de/attachment.php?aid=297
(Nach Korrektur auch der Richtige Big Grin)
Diese Aufgabe würde ich mir auf jeden fall Merken!!!
kommt öfters dran in verschiedenen Ausführungen

Ein mal in dieser Variante in der man nur die Formel umstellen muss zu: ((12V/1,25V)-1)*82Ω-470Ω=235,2Ω

In der Anderen Variante ist Output (A) Adjust (S) des UREG gegeben, welche Zeigen das an R6 1,25V Anliegen.
Nun haben wir zwei Wege

1. Übern den Strom
I=UR6/R6
I=1,25V/82Ω
I=15,24mA

R8=(UC18/I)-R6-R7
R8=(12V/15,24mA)-82Ω-470Ω
R8=235,4Ω

2.Dreisatz
R8=(R6/UR6*UC18)-R6-R7
R8=(82Ω/1,25V*12V)-82Ω-470Ω
R8=235,2Ω

Man hat mich und Batman noch nie in einem raum gesehen...
Mit Chubaka auch nicht...
Mysteriös!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.11.2015 13:54 von Blumii.)
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Beitrag: #660
23.11.2015, 19:50
svegs Offline
Azubi
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RE: Theorieprüfung
Zu der Aufgabe von Blumii:
Auch hier bietet sich scharfes Hinschauen an: 10 Ohm und 71 Ohm fallen wegen der doch sehr geringen Werte weg. (R6 hat zwar auch nur 82 Ohm, aber bei einer Referenzsspannung von 1,25V ja durchaus normal.).
Und wie man ein 500 Ohm Poti auf 705 Ohm stellen soll.....bleibt wohl ein Geheimnis.

So bleiben dann auch nur Antwort 3 und 4 übrig - für den Fall, dass man gar nicht zurechtkommen sollte, liegt die Chance dann immerhin schon bei 50:50.

Aber das nur am Rande, die 235 Ohm haben sich ja mittlerweile eh bei jedem eingebrannt ;D
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