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Theorieprüfung
Beitrag: #91
16.11.2016, 09:31
Neasly Offline
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Beiträge: 78
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RE: Theorieprüfung
   

Guten Morgen.
Bei der Aufgabe 2 aus Winter 2015/16 Systementwurf Teil A geht es darum, die richtige Bitfolge für das Register ADCSRA herauszufinden.
Dazu müssen wir uns überlegen was wir eigentlich haben wollen.

Laut Aufgabe soll auf den CLK Eingang von K5 eine Taktfrequenz von 115,2 kHz geschaltet werden. Wir haben den Systemtakt von 1,84332 MHz gegeben.

Das gestrichelte Kästchen "Prescaler" verrät uns nach dem Namen schon, was seine Aufgabe ist. (Taktteilung)

Also

1,84332 Mhz / 115,2 kHz = 16

Bedeutet wir brauchen von dem Systemtakt nur 1/16.

Von K3 interessiert uns also nur der 4te Ausgang (3).
Bsp.

Eingangsfreq. 1 kHz
Ausgang 0 = 1/2 * Eingang = 500 Hz
Ausgang 1 = 1/4 * Eingang = 250 Hz usw..

Das Signal von dem Ausgang 3 von K3 lässt sich nun mit dem Multiplexer K4 an den A/D Umsetzer K5 weiterleiten.

Also sind nur ADSP0-2 von Bedeutung.

Jetzt müssen wir nur noch die richtige Bitfolge herausfinden für den Kanal 3.
Mit den Infos solltest du aber selbst darauf kommen.
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Beitrag: #92
16.11.2016, 09:36
Neasly Offline
Stundenklopfer
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Beiträge: 78
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RE: Theorieprüfung
Zur Aufgabe 4 von Systementwurf Teil A Winter 2015/16:

URef = 5V

Der A/D Umsetzer hat 10 Ausgänge DB0-DB9. Dementsprechend 10 Bit (1024 Stellen)

Um nun die kleinstmögliche Stelle auszurechnen (LSB = Low Significant Bit) musst du nur noch das Eine durch das Andere teilen.

Grüße
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Beitrag: #93
16.11.2016, 10:00
Onkel_Horscht Offline
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RE: Theorieprüfung
ULSB = Umax / (2^Bitbreite - 1) = 5V / 1023

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.11.2016 10:01 von Onkel_Horscht.)
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Beitrag: #94
16.11.2016, 10:34
Azubine Offline
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RE: Theorieprüfung
Hallihalloo..

Hier mal wieder eine Frage von mir...


Eine Gleichspannung von 10V bewirkt an einem Widerstand R eine Leistung von 2,5W. Wie hoch muss der Spitze-Spitze-Wert (in V) der sinusförmigen Wechselspannung sein, die die gleiche leistung wie die Gleichspannung am Widerstand bewirken soll????
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Beitrag: #95
16.11.2016, 11:59
Onkel_Horscht Offline
Azubi-Quäler
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Beiträge: 870
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RE: Theorieprüfung
Der Effektivwert einer Wechselspannung bewirkt in einem Widerstand die gleiche Leistung wie eine Gleichspannung der gleichen Höhe.

Somit ist Ueff = 10V und dann war da glaub noch irgendwas mit 2*Wurzel 2 Wink

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.11.2016 12:00 von Onkel_Horscht.)
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Beitrag: #96
16.11.2016, 12:08
Selvister Offline
Azubi
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RE: Theorieprüfung
@Neasly:
Vielen Dank für die zügige und ausführliche Antwort. Das hat mir sehr weitergeholfen.
Wieso hat man denn in der Schaltung 2 Kondensatoren? Würde nicht einer ausreichen?

Wenn du aber sagst, dass man mit R1 Tau einstellt und damit die Leuchtdauer der LED, bedeutet dies, dass das sowas wie PWM ist, da die Einschaltzeit die Helligkeit der LED bestimmt?

LG
Selvister
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.11.2016 12:12 von Selvister.)
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Beitrag: #97
16.11.2016, 12:45
Neasly Offline
Stundenklopfer
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Beiträge: 78
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RE: Theorieprüfung
Moin.
P1 ist keine LED.

Die Schaltung ist eine Phasenanschnittssteuerung.(Eine Form der PWM)
In Abhängigkeit von den Ladezeiten der Kondensatoren und der Spannung die Q1 überkopf zünden lässt, lässt es das Sinussignal zwischen A und B nur für die Restzeit der positiven/negativen Halbwelle durch.
Also bleibt weniger Leistung bei größerem R1 und mehr Leistung bei kleinerem R1 für die Lampe P1.

Mit beispielsweise nur C1.
Q1 bekommt seine Zündspannung und gibt die Spannung weiter an Q2. Am Gate von Q2 soll idealerweise ein Impuls den Q2 zünden. Da dann sofort sehr viel Ladung bereit stehen muss wird der C2 eingesetzt.

Bin mir da aber nicht mehr ganz so sicher. Da steige ich dann auch irgendwann aus Big Grin
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.11.2016 12:47 von Neasly.)
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Beitrag: #98
16.11.2016, 15:58
Schlumpf Offline
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Registriert seit: 11/2016
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RE: Theorieprüfung
Hallöchen Smile
Bei der Winter-Prüfung 2011/12 FuSa Teil A Aufgabe 17 komme ich nicht auf die Lösung. Die Formel für Dämpfungsmaß hab ich zwar, hilft mir aber nicht weiter :/
Schon mal danke im Voraus Smile.
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Beitrag: #99
16.11.2016, 16:26
Gast Offline
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RE: Theorieprüfung
(16.11.2016 15:58)Schlumpf schrieb:  Hallöchen Smile
Bei der Winter-Prüfung 2011/12 FuSa Teil A Aufgabe 17 komme ich nicht auf die Lösung. Die Formel für Dämpfungsmaß hab ich zwar, hilft mir aber nicht weiter :/

Sorry, aber könntet ihr euch mal angewöhnen die Aufgaben so anzufragen, dass auch diejenigen, die sie gerade nicht vor sich liegen haben, helfen können? Ich hab heute Feiertag und fahre bestimmt nicht bei dem Sauwetter in die Firma um mir den Ordner Wi2011/12 zu ziehen. Ich mein ja nur - ihr wollt ja geholfen haben.

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
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Beitrag: #100
16.11.2016, 18:13
Selvister Offline
Azubi
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Beiträge: 19
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RE: Theorieprüfung
(16.11.2016 12:45)Neasly schrieb:  Moin.
P1 ist keine LED.

Die Schaltung ist eine Phasenanschnittssteuerung.(Eine Form der PWM)
In Abhängigkeit von den Ladezeiten der Kondensatoren und der Spannung die Q1 überkopf zünden lässt, lässt es das Sinussignal zwischen A und B nur für die Restzeit der positiven/negativen Halbwelle durch.
Also bleibt weniger Leistung bei größerem R1 und mehr Leistung bei kleinerem R1 für die Lampe P1.

Mit beispielsweise nur C1.
Q1 bekommt seine Zündspannung und gibt die Spannung weiter an Q2. Am Gate von Q2 soll idealerweise ein Impuls den Q2 zünden. Da dann sofort sehr viel Ladung bereit stehen muss wird der C2 eingesetzt.

Bin mir da aber nicht mehr ganz so sicher. Da steige ich dann auch irgendwann aus Big Grin

Bleibt halt immer noch die Frage, wieso darüber dann die Helligkeit eingestellt wird
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