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Theorieprüfung
Beitrag: #111
22.11.2016, 08:57
Nordlicht Offline
Azubi
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Beiträge: 19
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RE: Theorieprüfung
(21.11.2016 19:08)Neasly schrieb:  Moin Jung.

Die Aufgabe lädt ein sich ein klein wenig zu vertun.

Betrachten wir mal was wir gegeben haben. Die Frequenz f mit 50 Hz.
Würden wir damit weiterrechnen so kämen wunderbare 80 mV heraus, denn aufgepasst: Nachfolgend ist ein Brückengleichrichter welcher die Frequenz verdoppelt.
Also f = 100 Hz.

So erstes Problem schon einmal gelöst. Jetzt weiter: Der C1 500uF ist hier nicht weiter von Belang. Der Wechselspannungsanteil liegt ja schon über dem C1. Für uns interessant ist der RC-Tiefpass R/C2.

Wenn man jetzt nicht weiß wie man die Ausgangsspannung berechnen soll (mit welcher Formel etc.), so hilft uns der gute alte Spannungsteiler weiter.

Also:

Für Xc = 1/(2*Pi*C*f)

Ua/Ue = Xc/(Xc+R)

umgestellt und vereinfacht bekommt man dann zum Schluss

Ua = Ue/((R*2*Pi*f*C)+1))

Und voila 39,66 mV Smile

Hallo,

Ich habe mir das Formel umstellen gespart und habe einfach die 12,5V * 3,16*10-³ gerechnet und komme auf 0,0395 V. Bei den anderen Formeln habe ich einfach nur eingesetzt. Frage wenn ich aufrunde komme ich auch auf die 40 mV kann ich also in der Prüfung auch so rechnen oder wird das vom Prüfungsausschuss nicht gewertet,da ich keine Formel umgestellt habe?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.11.2016 09:03 von Nordlicht.)
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Beitrag: #112
22.11.2016, 10:00
Neasly Offline
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RE: Theorieprüfung
Das ist ja eine Ankreuzaufgabe. Da gibt es dann ja nur richtig oder falsch.
Bei den ungebundenen Aufgaben hingegen würde ich es schon ausformulieren. Da achten die Prüfer auf deine Herangehensweise und die Umsetzung.
Bei den Aufgaben werden dann 0-10 Pkt vergeben. Je nach dem wie gut die Aufgabe gelöst ist. (und ob) Tongue
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.11.2016 10:01 von Neasly.)
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Beitrag: #113
22.11.2016, 10:37
Nordlicht Offline
Azubi
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RE: Theorieprüfung
Ja das ist mir bewusst, nur meine Frage war ja ob die für mich vereinfachten Formeln von mir in der Prüfung gewertet werden oder nicht? Tongue
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.11.2016 16:10 von Nordlicht.)
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Beitrag: #114
22.11.2016, 13:49
Nordlicht Offline
Azubi
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RE: Theorieprüfung
Hallo,
Ich habe mal eine Frage Funktions- und Systemanalyse Teil B Winter 2012/13 Aufgabe U7.

Die Angaben beziehen sich auf den Stromlaufplan der Baugruppe -A2 (Blatt 2).
Sie fahren mit dem Abgleich fort. Die Trimmwiderstände -R9 und -R13 (Planquadrat D-E/4) haben Sie in MIttelstellung gebracht. Des Weiteren stellen Sie die Spannung an -MP14 (Toleranz,Planquadrat E/3) über den Trimmwiderstand -R11 auf -1,5V ein. Die Spannung an -MP13 (Soll-Wert,Planquadrat D/3) bleibt auf -6V eingestellt. Ermitteln Sie die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers -K4.1 am Messpunkt -MP15 (Planquadrat D/4). Begründen Sie Ihre Aussage durch eine Berechnung.


Laut Lösung sollen dort 9,38V rauskommen. Ich verstehe aber nicht wie sie auf folgende Formel kommen : UMP15=(UMP14 + UMP13)*(-RR9/RR10) =(-1,5V-6V)*(-125KOhm/100KOhm)= 9,38V



Wenn mir einer die Formel erklären könnte bzw. mir sagen könnte wie man auf diese Formel kommt wäre ich sehr dankbar.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.11.2016 14:19 von Nordlicht.)
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Beitrag: #115
22.11.2016, 14:16
Onkel_Horscht Offline
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RE: Theorieprüfung
Mir fehlt in der Formel mit den eingesetzten Werten das "-" vor dem ersten Widerstandswert

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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Beitrag: #116
22.11.2016, 14:21
Nordlicht Offline
Azubi
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RE: Theorieprüfung
(22.11.2016 14:16)Onkel_Horscht schrieb:  Mir fehlt in der Formel mit den eingesetzten Werten das "-" vor dem ersten Widerstandswert

Danke,hab es korrigiert,würdest du mir auch nochmal erklären wie man auf diese Formel kommt ?
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Beitrag: #117
22.11.2016, 15:25
Azubine Offline
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RE: Theorieprüfung
Bei welcher Frequent f (in kHz) ist der Phasenverschiebungswinkel zwischen der Eingangsspannung und der Spannung am Widerstand 60°?

(gg. C=62nF; R=1k)


HuhHuhHuh


ich vesteh nicht wie man darauf kommt??

Danke schon mal Blush
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Beitrag: #118
22.11.2016, 15:38
Nordlicht Offline
Azubi
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RE: Theorieprüfung
(22.11.2016 15:25)Azubine schrieb:  Bei welcher Frequent f (in kHz) ist der Phasenverschiebungswinkel zwischen der Eingangsspannung und der Spannung am Widerstand 60°?

(gg. C=62nF; R=1k)


HuhHuhHuh


ich vesteh nicht wie man darauf kommt??

Danke schon mal Blush


Was für Antwortmöglichkeiten hast du ? Smile
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Beitrag: #119
22.11.2016, 15:49
Neasly Offline
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RE: Theorieprüfung
Also wir können das über die Formel (lt. Tabellenbuch) machen:
tan(phi) = Bc(Leitwert von C) / G (Leitwert von R)

Bc = 1/Xc

Xc = 1/(2*Pi*C*F)

=> Bc= 2*Pi*f*C

=> tan(phi) = 2*Pi*f*C/(1/R)

tan(phi) = 2*Pi*f*C*R

f = tan(60°)/(2*Pi*62nF*1kOhm)

f= 4,44 KHz


Grüße
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Beitrag: #120
22.11.2016, 16:09
Onkel_Horscht Offline
Azubi-Quäler
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RE: Theorieprüfung
(22.11.2016 14:21)Nordlicht schrieb:  Danke,hab es korrigiert,würdest du mir auch nochmal erklären wie man auf diese Formel kommt ?

Ich kenne die Schaltung nicht, aber ich nehme an es handelt sich um einen invertierenden Additionsverstärker, bei dem die beiden Eingangswiderstände gleich groß sind (100kOhm und der Gegenkopplungswiderstand 125kOhm).
Dann wird die Summe der Eingangsspannungen (UMP13 + UMP14) mit dem Verstärkungsfaktor (-RR9/RR10)

Du könntest auch für beide Eingangsspannungen die Ausgangsspannung wie beim invertierenden Verstärker berechen (die zweite Eingangsspannung jeweils ganz außer Acht lassen) und dann die beiden berechneten Ausgangsspannungen addieren. Würde das selbe Ergebnis raus kommen.

Wie gesagt, angenommen, dass es sich um den Additionsverstärker handelt

Tiere quälen - NEIN DANKE ... es gibt doch Azubis [Bild: g015.gif]
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