Anmelden | Registrieren
Username Password

Antwort schreiben 
 
Themabewertung:
  • 15 Bewertungen - 3.8 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Vorbereitung und (Durchführung)
Beitrag: #241
19.12.2016, 11:53
azubi2000 Offline
Praktikant
**

Beiträge: 3
Registriert seit: 12/2016
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
Hallo zusammen,

bin ich richtig der Annahme, dass es sich bei Blatt 2, Aufgabe 3 um einen aktiven Balancer handelt?

Gruß und Danke schonmal
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag: #242
19.12.2016, 12:06
Gast Offline
Administrator
*******

Beiträge: 868
Registriert seit: 01/2013
Bewertung: 26
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(19.12.2016 11:53)azubi2000 schrieb:  Hallo zusammen,

bin ich richtig der Annahme, dass es sich bei Blatt 2, Aufgabe 3 um einen aktiven Balancer handelt?

Es geht um alle Verfahren. Oder meinst du 2., den vorliegenden Balancer?

Wikipedia meint:
Passives Balancing

Die häufig angewendete und technische einfachere Methode eines passiven Balancers arbeitet nur im Bereich des Ladeschlusses, wenn die Zellen eines Akkupacks fast vollgeladen sind. Dabei wird bei jenen Zelle welche bereits die Ladeschlussspannung erreicht haben durch den Balancer ein zusätzlicher Widerstand parallel zur Zelle geschaltet und so die Spannung dieser Zelle auf die Ladeschlussspannung begrenzt.

Aktives Balancing
Bei aktiven Balancern wird durch die Balancerschaltung ein Ladungstransfer von benachbarten Zellen untereinander realisiert und die Energie von Zellen mit höherer Ladung auf Zellen mit niedrigerer Ladung übertragen.

Die Schaltung stellt im Prinzip mehrere speziell auf die Anwendung optimierte Schaltregler dar, welche pro Zelle arbeiten und von einer Zelle mit höhere Kapazität zu der benachbarten Zelle mit geringerer Kapazität Energie aktiv übertragen.


Schau dir die Schaltung und die Beschreibung dazu an. Du bekommst das raus, wirklich.

"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
Kurt Tucholsky
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag: #243
19.12.2016, 12:13
azubi2000 Offline
Praktikant
**

Beiträge: 3
Registriert seit: 12/2016
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(19.12.2016 12:06)Gast schrieb:  
(19.12.2016 11:53)azubi2000 schrieb:  Hallo zusammen,

bin ich richtig der Annahme, dass es sich bei Blatt 2, Aufgabe 3 um einen aktiven Balancer handelt?

Es geht um alle Verfahren. Oder meinst du 2., den vorliegenden Balancer?

Wikipedia meint:
Passives Balancing

Die häufig angewendete und technische einfachere Methode eines passiven Balancers arbeitet nur im Bereich des Ladeschlusses, wenn die Zellen eines Akkupacks fast vollgeladen sind. Dabei wird bei jenen Zelle welche bereits die Ladeschlussspannung erreicht haben durch den Balancer ein zusätzlicher Widerstand parallel zur Zelle geschaltet und so die Spannung dieser Zelle auf die Ladeschlussspannung begrenzt.

Aktives Balancing
Bei aktiven Balancern wird durch die Balancerschaltung ein Ladungstransfer von benachbarten Zellen untereinander realisiert und die Energie von Zellen mit höherer Ladung auf Zellen mit niedrigerer Ladung übertragen.

Die Schaltung stellt im Prinzip mehrere speziell auf die Anwendung optimierte Schaltregler dar, welche pro Zelle arbeiten und von einer Zelle mit höhere Kapazität zu der benachbarten Zelle mit geringerer Kapazität Energie aktiv übertragen.


Schau dir die Schaltung und die Beschreibung dazu an. Du bekommst das raus, wirklich.


Ja, genau den vorliegenden Balancer meine ich. Ich bin mir nicht zu 100% sicher ob es der aktive Balancer ist.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag: #244
19.12.2016, 12:33
ulf Offline
Azubi
***

Beiträge: 13
Registriert seit: 01/2015
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(16.12.2016 14:10)Nutzer333 schrieb:  Hallo,

ich habe eine Frage zur Aufgabe 3 auf Blatt 3. Sehe ich das richtig das -R97 für diese Aufgabe komplett irrelevant ist? Gegeben ist U=4,2 V, R=120,55 Ohm (120 Ohm der Widerstand und 0,55 Ohm der des Schalters). Daraus ergibt sich dann ein Strom von 34,8 mA und eine Verlustleistung von 0,66 mW am Schalter und 0,14 W am Widerstand. Da der maximale Strom durch den Schalter 0,5 A beträgt komme ich auf einen minimalen Widerstand von 8,4 also 10 Ohm. Stimmt das soweit? es haben ja sehr viele 35 Ohm raus.

viele Grüße

Hi Nutzer 333

musst du nicht von den 8,4Ohm nochmal den typischen R von 0,55 Ohm abziehen ?
Weil wenn ich das richtig sehe rechnest du mit dem maximalen strom (0,5A) vom schalter und der maximalen Spannung (4,2) von der Zelle. in diesem Fall rechnest du ja einen Rges=U/I aus. Deswegen RLmin=Rges-Raqv112(typ) (7,85=8,4-0,55)
und dann komme ich nach der E12 Reihe auf RLmin=8,2Ohm
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2016 12:45 von ulf.)
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag: #245
19.12.2016, 12:44
Nutzer333 Offline
Azubi
***

Beiträge: 11
Registriert seit: 03/2015
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(19.12.2016 11:01)Revo1987 schrieb:  
(19.12.2016 10:55)Nutzer333 schrieb:  
(19.12.2016 10:48)Revo1987 schrieb:  
(16.12.2016 15:13)Nutzer333 schrieb:  
(16.12.2016 14:23)Nutzer333 schrieb:  
(16.12.2016 14:14)tobi schrieb:  
(16.12.2016 14:10)Nutzer333 schrieb:  Hallo,

ich habe eine Frage zur Aufgabe 3 auf Blatt 3. Sehe ich das richtig das -R97 für diese Aufgabe komplett irrelevant ist? Gegeben ist U=4,2 V, R=120,55 Ohm (120 Ohm der Widerstand und 0,55 Ohm der des Schalters). Daraus ergibt sich dann ein Strom von 34,8 mA und eine Verlustleistung von 0,66 mW am Schalter und 0,14 W am Widerstand. Da der maximale Strom durch den Schalter 0,5 A beträgt komme ich auf einen minimalen Widerstand von 8,4 also 10 Ohm. Stimmt das soweit? es haben ja sehr viele 35 Ohm raus.

viele Grüße

Also ich kann dir da nur mit den 8,4 Ohm bzw. 10 Ohm nach E12 zustimmen. Habe das genau so wie du berechnet Wink

Wurde gerade darauf aufmerksam gemacht das sie wohl die Formel R=U^2/P benutzt haben aber wohl nicht daran gedacht das sich P ändert wenn der Widerstand kleiner wird. Kann aber auch Falsch liegen.

Achja hab vergessen den Innenwiderstand vom Schalter abzuziehen, der 0,55 Ohm beträgt. dann kommt man auf 7,85 Ohm. Und nach der E12 Reihe ist es dann ein 8,2 Ohm Widerstand

Wie genau bist du auf 0,66 W am Schalter gekommen. Ansonsten sind meine Berechnungen ähnlich...

Mit dem Strom (34,8 mA) und dem Widerstand des Schalters (0,55 Ohm). P=R*I^2.
So kam ich auf die 0,66 mW.

Okay, klingt logisch. Hab da noch ne frage in der Aufgabe ist doch der max. Strom gefragt. Muss dann nicht mit den maximalen Widerstand des Schalters gerechnet werden? Du hast hier nur mit dem Typischen wert gerechnet.

Lass mal lieber die Prüfer diese Frage nicht sehen :-D wenn der Widerstand größer wird, wird der Strom kleiner.
Und Ulf, ist mir in einem späteren Beitrag auch aufgefallen und habe es verbessert.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2016 12:45 von Nutzer333.)
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag: #246
19.12.2016, 12:50
ulf Offline
Azubi
***

Beiträge: 13
Registriert seit: 01/2015
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(19.12.2016 12:44)Nutzer333 schrieb:  
(19.12.2016 11:01)Revo1987 schrieb:  
(19.12.2016 10:55)Nutzer333 schrieb:  
(19.12.2016 10:48)Revo1987 schrieb:  
(16.12.2016 15:13)Nutzer333 schrieb:  
(16.12.2016 14:23)Nutzer333 schrieb:  
(16.12.2016 14:14)tobi schrieb:  
(16.12.2016 14:10)Nutzer333 schrieb:  Hallo,

ich habe eine Frage zur Aufgabe 3 auf Blatt 3. Sehe ich das richtig das -R97 für diese Aufgabe komplett irrelevant ist? Gegeben ist U=4,2 V, R=120,55 Ohm (120 Ohm der Widerstand und 0,55 Ohm der des Schalters). Daraus ergibt sich dann ein Strom von 34,8 mA und eine Verlustleistung von 0,66 mW am Schalter und 0,14 W am Widerstand. Da der maximale Strom durch den Schalter 0,5 A beträgt komme ich auf einen minimalen Widerstand von 8,4 also 10 Ohm. Stimmt das soweit? es haben ja sehr viele 35 Ohm raus.

viele Grüße

Also ich kann dir da nur mit den 8,4 Ohm bzw. 10 Ohm nach E12 zustimmen. Habe das genau so wie du berechnet Wink

Wurde gerade darauf aufmerksam gemacht das sie wohl die Formel R=U^2/P benutzt haben aber wohl nicht daran gedacht das sich P ändert wenn der Widerstand kleiner wird. Kann aber auch Falsch liegen.

Achja hab vergessen den Innenwiderstand vom Schalter abzuziehen, der 0,55 Ohm beträgt. dann kommt man auf 7,85 Ohm. Und nach der E12 Reihe ist es dann ein 8,2 Ohm Widerstand

Wie genau bist du auf 0,66 W am Schalter gekommen. Ansonsten sind meine Berechnungen ähnlich...

Mit dem Strom (34,8 mA) und dem Widerstand des Schalters (0,55 Ohm). P=R*I^2.
So kam ich auf die 0,66 mW.

Okay, klingt logisch. Hab da noch ne frage in der Aufgabe ist doch der max. Strom gefragt. Muss dann nicht mit den maximalen Widerstand des Schalters gerechnet werden? Du hast hier nur mit dem Typischen wert gerechnet.

Lass mal lieber die Prüfer diese Frage nicht sehen :-D wenn der Widerstand größer wird, wird der Strom kleiner.
Und Ulf, ist mir in einem späteren Beitrag auch aufgefallen und habe es verbessert.

wenn man schon rundet dann aber auch richtig 67mW XD
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag: #247
19.12.2016, 13:43
MP_95 Offline
Praktikant
**

Beiträge: 9
Registriert seit: 12/2016
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(19.12.2016 10:03)Revo1987 schrieb:  
(19.12.2016 09:49)Elektrojounalist schrieb:  Kurze Frage, komme auf ca 90€ die die Zusatzbestückung (Material, Aufgabe 4) kostet, kommt mir ein bisschen viel vor ... hat jemand ein ähnliches Ergebnis? Also der Hauptteil sind die 11 PhotoMos-Relais mit 73,04€ bei mir

Ich habe knapp 80 Euro passt etwa, kommt ja drauf an welche Teile du nimmst....

Ich bin beim ersten mal auf ca. 105€ aber ich denke mal wie Revo gesagt hat, wenn du billigere teile nimmst dann sind die kosten auch niedriger. Als "Hersteller" achtest du eig darauf so billig wie möglich weg zu kommen. Hast du bei Conrad oder RS nach den teilen geschaut?
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag: #248
19.12.2016, 14:22
Elektrojounalist Offline
Praktikant
**

Beiträge: 7
Registriert seit: 12/2016
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
sowohl als auch kam mir nur ein bisschen viel vor aber wenn das bei euch allen so ist
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag: #249
19.12.2016, 14:27
DrRayStantz Offline
Praktikant
**

Beiträge: 2
Registriert seit: 03/2015
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(19.12.2016 12:50)ulf schrieb:  
(19.12.2016 12:44)Nutzer333 schrieb:  
(19.12.2016 11:01)Revo1987 schrieb:  
(19.12.2016 10:55)Nutzer333 schrieb:  
(19.12.2016 10:48)Revo1987 schrieb:  
(16.12.2016 15:13)Nutzer333 schrieb:  
(16.12.2016 14:23)Nutzer333 schrieb:  
(16.12.2016 14:14)tobi schrieb:  
(16.12.2016 14:10)Nutzer333 schrieb:  Hallo,

ich habe eine Frage zur Aufgabe 3 auf Blatt 3. Sehe ich das richtig das -R97 für diese Aufgabe komplett irrelevant ist? Gegeben ist U=4,2 V, R=120,55 Ohm (120 Ohm der Widerstand und 0,55 Ohm der des Schalters). Daraus ergibt sich dann ein Strom von 34,8 mA und eine Verlustleistung von 0,66 mW am Schalter und 0,14 W am Widerstand. Da der maximale Strom durch den Schalter 0,5 A beträgt komme ich auf einen minimalen Widerstand von 8,4 also 10 Ohm. Stimmt das soweit? es haben ja sehr viele 35 Ohm raus.

viele Grüße

Also ich kann dir da nur mit den 8,4 Ohm bzw. 10 Ohm nach E12 zustimmen. Habe das genau so wie du berechnet Wink

Wurde gerade darauf aufmerksam gemacht das sie wohl die Formel R=U^2/P benutzt haben aber wohl nicht daran gedacht das sich P ändert wenn der Widerstand kleiner wird. Kann aber auch Falsch liegen.

Achja hab vergessen den Innenwiderstand vom Schalter abzuziehen, der 0,55 Ohm beträgt. dann kommt man auf 7,85 Ohm. Und nach der E12 Reihe ist es dann ein 8,2 Ohm Widerstand

Wie genau bist du auf 0,66 W am Schalter gekommen. Ansonsten sind meine Berechnungen ähnlich...

Mit dem Strom (34,8 mA) und dem Widerstand des Schalters (0,55 Ohm). P=R*I^2.
So kam ich auf die 0,66 mW.

Okay, klingt logisch. Hab da noch ne frage in der Aufgabe ist doch der max. Strom gefragt. Muss dann nicht mit den maximalen Widerstand des Schalters gerechnet werden? Du hast hier nur mit dem Typischen wert gerechnet.

Lass mal lieber die Prüfer diese Frage nicht sehen :-D wenn der Widerstand größer wird, wird der Strom kleiner.
Und Ulf, ist mir in einem späteren Beitrag auch aufgefallen und habe es verbessert.

wenn man schon rundet dann aber auch richtig 67mW XD

Also, ich komme in meiner Berechnung auf 6,4Ohm und somit nach E-12 einen 6,8Ohm Widerstand.

Wenn mich nicht alles täuscht ist nach dem minimalen Lastwiderstand gefragt und aus dem Datenblatt des AQV112KL geht hervor das der Ausgang mit maximal 500mW belastet werden darf... und das bei einem kontinuierlichen Ladestrom von 500mA, somit ergibt sich nach R=P/I² einen Innenwiderstand von 2Ohm
Somit fällt am innern des AQV 1V ab (U=R*I, U=2Ohm*500mA = 1V), dadurch bleiben 3,2V (UWiderstand= U-UAQV= 4,2V-1V)für den Lastwiderstand. Wenn wir nun wieder das Ohmsche-Gesetz anwenden komme ich auf 6,4 Ohm (R=U/I, R=4,2V-1V/500mA, R=6,4Ohm)
Dadurch wird nun ein 6,8Ohm Widerstand gewählt um den Schalter nicht zu zerstören.

Ich hoffe die Verwirrung ist nun komplett.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag: #250
19.12.2016, 15:28
Nutzer333 Offline
Azubi
***

Beiträge: 11
Registriert seit: 03/2015
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(19.12.2016 14:27)DrRayStantz schrieb:  
(19.12.2016 12:50)ulf schrieb:  
(19.12.2016 12:44)Nutzer333 schrieb:  
(19.12.2016 11:01)Revo1987 schrieb:  
(19.12.2016 10:55)Nutzer333 schrieb:  
(19.12.2016 10:48)Revo1987 schrieb:  
(16.12.2016 15:13)Nutzer333 schrieb:  
(16.12.2016 14:23)Nutzer333 schrieb:  
(16.12.2016 14:14)tobi schrieb:  
(16.12.2016 14:10)Nutzer333 schrieb:  Hallo,

ich habe eine Frage zur Aufgabe 3 auf Blatt 3. Sehe ich das richtig das -R97 für diese Aufgabe komplett irrelevant ist? Gegeben ist U=4,2 V, R=120,55 Ohm (120 Ohm der Widerstand und 0,55 Ohm der des Schalters). Daraus ergibt sich dann ein Strom von 34,8 mA und eine Verlustleistung von 0,66 mW am Schalter und 0,14 W am Widerstand. Da der maximale Strom durch den Schalter 0,5 A beträgt komme ich auf einen minimalen Widerstand von 8,4 also 10 Ohm. Stimmt das soweit? es haben ja sehr viele 35 Ohm raus.

viele Grüße

Also ich kann dir da nur mit den 8,4 Ohm bzw. 10 Ohm nach E12 zustimmen. Habe das genau so wie du berechnet Wink

Wurde gerade darauf aufmerksam gemacht das sie wohl die Formel R=U^2/P benutzt haben aber wohl nicht daran gedacht das sich P ändert wenn der Widerstand kleiner wird. Kann aber auch Falsch liegen.

Achja hab vergessen den Innenwiderstand vom Schalter abzuziehen, der 0,55 Ohm beträgt. dann kommt man auf 7,85 Ohm. Und nach der E12 Reihe ist es dann ein 8,2 Ohm Widerstand

Wie genau bist du auf 0,66 W am Schalter gekommen. Ansonsten sind meine Berechnungen ähnlich...

Mit dem Strom (34,8 mA) und dem Widerstand des Schalters (0,55 Ohm). P=R*I^2.
So kam ich auf die 0,66 mW.

Okay, klingt logisch. Hab da noch ne frage in der Aufgabe ist doch der max. Strom gefragt. Muss dann nicht mit den maximalen Widerstand des Schalters gerechnet werden? Du hast hier nur mit dem Typischen wert gerechnet.

Lass mal lieber die Prüfer diese Frage nicht sehen :-D wenn der Widerstand größer wird, wird der Strom kleiner.
Und Ulf, ist mir in einem späteren Beitrag auch aufgefallen und habe es verbessert.

wenn man schon rundet dann aber auch richtig 67mW XD

Also, ich komme in meiner Berechnung auf 6,4Ohm und somit nach E-12 einen 6,8Ohm Widerstand.

Wenn mich nicht alles täuscht ist nach dem minimalen Lastwiderstand gefragt und aus dem Datenblatt des AQV112KL geht hervor das der Ausgang mit maximal 500mW belastet werden darf... und das bei einem kontinuierlichen Ladestrom von 500mA, somit ergibt sich nach R=P/I² einen Innenwiderstand von 2Ohm
Somit fällt am innern des AQV 1V ab (U=R*I, U=2Ohm*500mA = 1V), dadurch bleiben 3,2V (UWiderstand= U-UAQV= 4,2V-1V)für den Lastwiderstand. Wenn wir nun wieder das Ohmsche-Gesetz anwenden komme ich auf 6,4 Ohm (R=U/I, R=4,2V-1V/500mA, R=6,4Ohm)
Dadurch wird nun ein 6,8Ohm Widerstand gewählt um den Schalter nicht zu zerstören.

Ich hoffe die Verwirrung ist nun komplett.

Nur ist bei der Rechnung dein Innenwiderstand des Schalters immer 2 Ohm. Im Datenblatt steht allerdings 0,55 Ohm als Typischer Wert und 2 Ohm als max Wert.
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Antwort schreiben 


Gehe zu:


Kontakt | http://egs-forum.forumprofi.de | Nach oben | Zum Inhalt | Archiv-Modus | RSS-Synchronisation