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Vorbereitung und (Durchführung)
Beitrag: #451
11.01.2017, 14:19
Latcho72 Offline
Praktikant
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Beiträge: 7
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RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(11.01.2017 14:03)Onkel_Horscht schrieb:  Nein, Du sollst die Unterlagen aus Bereitstellung und Vorbereitung zusammen in einen Schnellhefter heften und dazu ein Deckblatt und Inhaltsverzeichnis erstellen. Das ist dann die Dokumentation


Dankeschön Smile
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Beitrag: #452
11.01.2017, 14:25
DreizehnZwölf Offline
Azubi
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RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(11.01.2017 11:31)nm395 schrieb:  Hallo Leute,

Blatt 3, Aufgabe 2
Versteh nicht ganz was mit "für dieses Projekt" gemeint ist?
Meinen die damit die Durchführung von "Informationsphase bis zur Inbetriebnahme"?
Was habt Ihr in euren Arbeitsablaufplan rein geschrieben ? Huh
Danke schon mal für die Antworten Blush

Mit "Diesem Projekt" ist lt. unserem Ausbilder lediglich die Erweiterung von 4 auf 15 Zellen gemeint. Genau wie in dem Lastenheft. Habe im Arbeitsablaufplan also lediglich die Zeit reingeschrieben, die ich (realistisch gesehen) für die Erweiterung um 11 Zellen habe. Also Materialbestellung & Zeitraum bis zum Wareneingang, Bestücken & Löten & dann anschließend eine Prüfung nach DGUV 3.
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Beitrag: #453
11.01.2017, 14:28
azubi2000 Offline
Praktikant
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Beiträge: 3
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RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(10.01.2017 14:14)dasilva456 schrieb:  hallo zusammen,

ich habe mal eine frage zu dem lastenheft... was muss ich da alles reinschreiben und worauf muss ich achten.
Gibt es eine Gliederung?

viel dank schon mal im voraus Big Grin


Diese Frage stellt sich mir auch. Habe bisher in meiner Ausbildungszeit noch nie ein richtiges Lastenheft erstellt.DodgyConfused
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Beitrag: #454
11.01.2017, 14:56
Schmarlon Offline
nicht schwanger
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RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(11.01.2017 14:28)azubi2000 schrieb:  
(10.01.2017 14:14)dasilva456 schrieb:  hallo zusammen,

ich habe mal eine frage zu dem lastenheft... was muss ich da alles reinschreiben und worauf muss ich achten.
Gibt es eine Gliederung?

viel dank schon mal im voraus Big Grin


Diese Frage stellt sich mir auch. Habe bisher in meiner Ausbildungszeit noch nie ein richtiges Lastenheft erstellt.DodgyConfused

z.B.
[Bild: 6e16f4-1484139303.png]

"Im Lastenheft steht die Gesamtheit der Anforderungen des Auftraggebers an die Leistung, die der Auftragnehmer zu erfüllen hat. Die Anforderungen sollen dabei so allgemein wie möglich formuliert werden. "

Lieber zweifelhaft als Einzelhaft
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Beitrag: #455
11.01.2017, 14:57
Zilonkiai Offline
Praktikant
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RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(11.01.2017 14:07)KingHoliday schrieb:  
(11.01.2017 12:54)Schmarlon schrieb:  
(10.01.2017 16:47)floriansch schrieb:  
(10.01.2017 16:20)Zilonkiai schrieb:  Ich muss sagen, dass ich mit der Aufgabe 3) 3. afu dem Blatt 3 immernoch nicht klar komme. Trotz dem gesamten was hier bereits stand.

Habe doch 500mA als max Strom. Nur wie rechne ich damit jetzt "verständlich" weiter?

Ich ging jetzt davon aus, dass ich die Zellensapnnung 4,2V habe.
Demnach würde sich der Lastwiderstand vor dem Schalter berechnen lassen über
R = U/I => 8,4Ohm
Ist dem so? Oder muss ich vorher die Spannung 4,2 V - die Spannung die beim Schalter (0,55 Ohm & 500mA) abfällt nehmen? Also 7,85 Ohm?

Ja soweit so gut.
Nur musst du hier dann auch die Widerstandsänderung des Schalters bei maximalen Strom berücksichtigen. Das sind in dem Fall 2 Ohm und dann kommst du auf einen minimalen Widerstandswert des Vorwiderstandes von 6,4 Ohm.

Ron ist nicht Stromabhängig sonder Temperaturabhängig, was man im Datenblatt unter Reference Data findet Angel
und wenn du es genau betrachtet siehst du auch das es im Datenblatt unter Conditon bei Ron einmal IF und IL gibt. Diese Angaben gelten sowohl für den Typischen als auch für den Maximalen Wert! Bevor hier wieder eine rein verwirrende Diskussion entsteht Angel
...
Was? Ich schließe mich hiermit bei Zilonkiai an, ich versteh's nicht. Ich hab die Informationen alle hier, aber was soll ich jetzt damit anfangen?

Hab jetzta us dem Datenblatt hinten bei den Diagrammen gibts nen Verlauf wie sich Spannungsabfall pber PIN 4 / 6 zu dem Strom 500mA verhält.
Diese Spannung - Zellspannung dann einfach R = U/I fertig.
So sollte das richtig sein.
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Beitrag: #456
11.01.2017, 15:04
Schmarlon Offline
nicht schwanger
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RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(11.01.2017 14:57)Zilonkiai schrieb:  Hab jetzta us dem Datenblatt hinten bei den Diagrammen gibts nen Verlauf wie sich Spannungsabfall pber PIN 4 / 6 zu dem Strom 500mA verhält.
Diese Spannung - Zellspannung dann einfach R = U/I fertig.
So sollte das richtig sein.

Whaaaaaat the hell?!?!?!

Lieber zweifelhaft als Einzelhaft
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Beitrag: #457
11.01.2017, 15:40
KingHoliday Offline
Overclocker
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RE: Vorbereitung und (Durchführung)
(11.01.2017 15:04)Schmarlon schrieb:  
(11.01.2017 14:57)Zilonkiai schrieb:  Hab jetzta us dem Datenblatt hinten bei den Diagrammen gibts nen Verlauf wie sich Spannungsabfall pber PIN 4 / 6 zu dem Strom 500mA verhält.
Diese Spannung - Zellspannung dann einfach R = U/I fertig.
So sollte das richtig sein.

Whaaaaaat the hell?!?!?!

Kann ich nicht bestätigen, das höchste an Strom der bei "meinen" Diagrammen fließt, sind 100mA..
Welche Version hast du von dem Datenblatt? Ich hab Panasonic.

Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen
Albert Einstein
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Beitrag: #458
11.01.2017, 16:19
Neasly Offline
Stundenklopfer
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Beiträge: 78
Registriert seit: 01/2015
Bewertung: 0
RE: Vorbereitung und (Durchführung)
Ihr macht euch das alle viel, viel, viel zu kompliziert. Hab die Aufgabe zwar grade nicht mehr vor Augen, aber laut Datenblatt wurden die Kurven bei einem Strom von 10mA aufgenommen.
   
Dass dann die Temperaturänderung von 0,5 Ohm bis ca 0,7 Ohm ansteigt bei 60 Grad Temperaturunterschied, ist ja wohl klar und bei dieser Aufgabe auch völlig ohne Belang.

Das mit den 6,4 Ohm ist richtig. Lasst euch nicht so verwirren von dem Ganzen.
Man soll doch glaub ich die maximale Leistung die im Schalter auftritt ausrechnen oder? Und dann prüfen ob der Schalter dafür ausgelegt ist.
Bei der Aufgabe danach musste man doch den maximalen Wert dafür annehmen.

Alles halb so wild und alles durch den URI machbar.

Ich hab's genauso gemacht und ich glaube ich bin ganz gut damit gefahren.

Grüße
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.01.2017 16:20 von Neasly.)
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Beitrag: #459
11.01.2017, 16:32
Nutzer333 Offline
Azubi
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RE: Vorbereitung und (Durchführung)
Er meint das 8. Diagramm im Panasonic Datenblatt. Aber ist auch egal weil meiner Meinung nach alle Werte gegeben sind. Es wird hier nur kompliziert gemacht aufgrund des Rmax.
Denke nicht das die Prüfer (oder IHK) möchte das wir mit einem max Wert rechnen wenn der typische Wert gegeben ist. deswegen halte ich die 6,4 (nach E12 Reihe also 6,8 Ohm) immernoch für falsch. Aber kann ja jeder für sich entscheiden.
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Beitrag: #460
11.01.2017, 16:42
Neasly Offline
Stundenklopfer
****

Beiträge: 78
Registriert seit: 01/2015
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RE: Vorbereitung und (Durchführung)
Ich hab die praktische Prüfung ja schon absolviert und genau so gemacht. War mit 97 Prozent da eigentlich ganz zufrieden mit. Was die bei der PAL so treiben mit den Werten und wie stark die das dann bewerten wollen, steht aber bei jeder IHK anders in den Sternen.
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