Elektroniker/in für Geräte und Systeme

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Ich wünsche morgen allen viel glück und gutes gelingen!!!
Danke !!!

Es heisst ja dass wir an MP11 also am RB0 ein Rechtecksignal zur Verfügung stehen soll, dessen Periodendauer in ABhängigkeit von der Nulllage geändert wird....
Wenn ich aber mein Oszi an den MP11 anklemme und denn Winkel 1 zum beispiel einstelle dann habe ich nur eine 5V Linie, kein Rechtecksignal.
Steh ich da jetzt aufm Schlauch oder raff ich was nicht.
MFG
(21.01.2013 18:28)JohnnyBarto schrieb: [ -> ]Danke !!!

Es heisst ja dass wir an MP11 also am RB0 ein Rechtecksignal zur Verfügung stehen soll, dessen Periodendauer in ABhängigkeit von der Nulllage geändert wird....
Wenn ich aber mein Oszi an den MP11 anklemme und denn Winkel 1 zum beispiel einstelle dann habe ich nur eine 5V Linie, kein Rechtecksignal.
Steh ich da jetzt aufm Schlauch oder raff ich was nicht.
MFG

Hier gibt es ein Oszillogramm, wie es aussehen sollte (je nach Verstimmung):
http://egs-forum.forumprofi.de/Thread-Ab...236#pid236

Oben -MP11, unten -MP12.

Dauerstrich? Wie hast du denn die Zeitbasis vom Oszi eingestellt? Siehe Foto: Die Periodendauer an -MP11 beträgt ca. 300 ms! Wenn dein Oszi mit der positiven Flanke triggert bei 1 ms/DIV, dann siehst du auch nur einen Strich ...
habs schon ! war die zeitbasis ;D die frequenz am ausgang ist ja sehr hoch deswegen muss ich die zeitbasis ändern wenn ich ein schönes rechtecksignal seitens des pics angezeigt haben will. !
Ich brauch mal eben ne Erklärungshilfe. Wie hab ich zu Antworten wenn der Prüfer mich fragt wozu der KOndensator C3 auf der Baugruppe A2 ist. Da steh ich aufm Schlauch, genauso wie bei der Kippstufe mit dem NE55 der Kondensator der zwischen Pin 5 und Masser geschaltett ist.
Kann mir jemand dazu ne Antwort geben ?
Danke
(21.01.2013 19:32)JohnnyBarto schrieb: [ -> ]Ich brauch mal eben ne Erklärungshilfe. Wie hab ich zu Antworten wenn der Prüfer mich fragt wozu der KOndensator C3 auf der Baugruppe A2 ist. Da steh ich aufm Schlauch, genauso wie bei der Kippstufe mit dem NE55 der Kondensator der zwischen Pin 5 und Masser geschaltett ist.
Kann mir jemand dazu ne Antwort geben ?
Danke

C3: siehe Datenblatt 16F887,S.213
"The behavior of the ESD protection on the MCLR pin
has been altered from early devices of this family.
Voltages applied to the pin that exceed its specification
can result in both MCLR Resets and excessive current
beyond the device specification during the ESD event.
For this reason, Microchip recommends that the MCLR
pin no longer be tied directly to VDD. The use of an RC
network, as shown in Figure 14-2, is suggested."

Allerdings empfiehlt Microchip 1kOhm/0,1µF oder höher. Mit einfachen Worten: Verlängerung RESET-Impuls und fernhalten von Störungen (wofür die 10µF allerdings wieder suboptimal sind; ein C mit sehr niedriger Impedanz wäre günstiger als ein Elko).

Ähnlich beim C am Pin 5 des NE555: Ohne ihn wirst du als Bastler fast nie Probleme haben. Willst du eine störsichere Schaltung, dann legst du das hier nicht benutzte Pin 5 mit 10 nF (oder auch mehr) an Masse.
Geschafft, fertig, erledigt und erleichtertWink was den rein praktischen teil angeht...unser Fachgespräch ist ja leider erst morgen...

Ansonsten wieder hole ich meine Vorredner nur ungerne aber wer die Schaltung versteht braucht sich keine sorgen machen! Wenn man weiß was man in der Vorbereitung gemacht hat und sich ausreichend mit der Schaltung auseinandergesetzt hat dann kann nichts schief gehn Wink

Allen die es noch vor sich haben, viel Erfolg!
Hallo Zusammen ich habe noch eine letzte Frage zum schaltbild wozu dienen die Komperatoren an X1:2 und X1:4?
Die Impedanzwandler dienen dazu einen hochohmigen Eingang, niederohmig weiterzuführen. Die Differenzverstärker reagieren sehr sensibel auf hochomige Belastung.
(21.01.2013 20:19)Logai schrieb: [ -> ]Hallo Zusammen ich habe noch eine letzte Frage zum schaltbild wozu dienen die Komperatoren an X1:2 und X1:4?

-K3.1 bis -K3.4 dienen nur als Impedanzwandler (Messsignal wird nicht belastet).

Die beiden als Komparatoren betriebenen OPVs -K7.1 und -K7.2 sollen das Eingangssignal (Y-Neigung) mit der eingestellten Referenzspannung vergleichen und im Ergebnis (bei korrektem Abgleich) dem PIC signalisieren, ob die Neigung 30° überschreitet (oder nicht). Da die Signale für positive und negative Neigungen separat (jeweils ein Signalpfad) ausgewertet werden, erfolgt die ODER-Verknüfung über die beiden Dioden -R32 und -R38.
Referenz-URLs